01.02.2003 · Fachbeitrag aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
Ein höchst erfreuliches Urteil fällte
das Verwaltungsgericht Osnabrück am 4. Oktober 2002 (Az: 3 A
168/01, Abruf-Nr. 030130
unter www.iww.de) in Bezug auf die dentinadhäsive Rekonstruktion,
die - wie wir vielfach schon berichteten -
rechtmäßig nach § 6 Abs. 2 GOZ zu berechnen ist. Dem
Urteil lag folgender Sachverhalt zu Grunde:
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01.02.2003 · Fachbeitrag aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
Ein höchst erfreuliches Urteil fällte
das Verwaltungsgericht Osnabrück am 4. Oktober 2002 (Az: 3 A
168/01, Abruf-Nr. 030130
unter www.iww.de) in Bezug auf die dentinadhäsive Rekonstruktion,
die - wie wir vielfach schon berichteten -
rechtmäßig nach § 6 Abs. 2 GOZ zu berechnen ist. Dem
Urteil lag folgender Sachverhalt zu Grunde:
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01.02.2003 · Fachbeitrag aus PA · Analogabrechnung der dentinadhäsiven Rekonstruktion
Das Landgericht Frankfurt am Main entschied im
letzten Jahr (Urteil vom 13. März 2002, Az: 2/16 S 173/99),
Mehrschichtrekonstruktionen mit dentinadhäsiven
Kunststofffüllungen seien nicht analog nach den GOZ-Nrn. 215 bis
217, sondern nach den GOZ-Nrn. 205 ff. abzurechnen. Die
Voraussetzungen, unter denen gemäß § 6 Abs. 2 GOZ eine
Analogberechnung zulässig ist, seien durch diese Leistung nicht
erfüllt.
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus PA · Recht
Zum Jahresende kommen regelmäßig
vermehrt Patienten in die Praxis, die noch einen Bonusstempel
benötigen. Einige der Patienten haben ihr Bonusheft verlegt oder
verloren. Dazu schreibt uns ein Leser: „ Es ist mir bekannt, dass
ich für das jegliche Abstempeln kein Honorar verlangen darf. Wenn
ich aber ein Bonusheft für mehrere Jahre neu erstellen soll, ist
das schon ein erheblicher Aufwand, den der Patient -so finde
ich- meiner Helferin mit einem kleinen freiwilligen Obolus ...
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Im folgenden Beitrag beantworten wir wie gewohnt einige Fragen unserer Leser von allgemeinem Interesse.
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus PA · Kostenerstattung
Als Reaktion auf restriktive Beihilfebescheide
engagiert vorgetragene Erläuterungen, fachliche Argumente oder
Hinweise auf Urteile zeigen selten nennenswerte erstattungssteigernde
Wirkung. Auch Widersprüche des Patienten produzieren
beihilfeseitig viel beschriebenes Papier, ohne dass sich an dem
Grundsatz „Keine Anerkennung von Begründungen, auch
allerschwierigste Leistungen nur zu 2,3fach, keine Erstattung von
teuren Einmalinstrumenten, keine 800er-Positionen “etwas
ändert.
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus PA · Musterschreiben
Bei der Versorgung eines Patienten mit einem
zusammengesetzten Implantat wird in der Regel im Rahmen eines
chirurgischen Eingriffs zuerst der enossale Teil eingebracht, in den
nach einer mehr oder minder langen Einheilungszeit der eigentliche
Implantatpfosten eingeschraubt wird. Während dieser Heilungsphase
wird auf dem im Knochen verankerten, in der Mehrzahl der Fälle aus
Titan bestehenden Körper zunächst eine kleine
Verschlussschraube angebracht, die wenige Tage später gegen ...
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus PA · Kieferorthopädie, Teil 5
Im folgenden Beitrag befassen wir uns nach der
kieferorthopädischen Erstberatung (Nr. 9/2002), der Diagnostik
(Nrn. 9 und 10/2002) und der kieferorthopädischen Prophylaxe (Nr.
11/2002) mit der Berechnung der Therapiemaßnahmen. Die
kieferorthopädischen Therapiemaßnahmen werden mit den
Gebühren nach den Nrn. 603 bis 609 vergütet. Dies ist
unabhängig davon, ob die Behandlung mit herausnehmbaren
Geräten oder festsitzenden Apparaturen bzw. kombiniert
durchgeführt wird. Für den ...
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus PA · Erstattung zahntechnischer Laborkosten
Medizinische Begründung für die Notwendigkeit einer Keramikschulter bei VMK-Kronen im Unterkiefer-Frontzahnbereich?
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01.01.2003 · Fachbeitrag aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
Medizinische Begründung für die Notwendigkeit einer Keramikschulter bei VMK-Kronen im Unterkiefer-Frontzahnbereich?
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