01.01.2004 · Fachbeitrag aus PA · Kostenerstattung
Der nerven- und zeitraubende Schriftverkehr mit Erstattungsstellen braucht zusätzlich viel Einsatz, um mit aktuellen Urteilen, Stellungnahmen der Zahnärztekammern und einer entsprechenden Logistik in der Verwaltung gegenhalten zu können. Durch stets aktuelle Beiträge zur Rechtsprechung und eine Vielzahl von Musterschreiben zu den wichtigsten Kostenerstattungsproblemen unterstützt Sie "Privatliquidation aktuell" seit mehreren Jahren.
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01.01.2004 · Fachbeitrag aus PA · Abdingung/Privatvereinbarung
Die neuen Bema-Leistungsbeschreibungen und Bema-Richtlinien grenzen exakter als bisher ab, welche Leistungen zur vertragszahnärztlichen Versorgung gehören und welche nicht. Aber auch die zunächst grundsätzlich zur vertragszahnärztlichen Versorgung gehörenden Leistungen müssen im individuellen Einzelfall die Wirtschaftlichkeitskriterien erfüllen, sonst scheiden diese ebenfalls als Kassenleistung aus. In Zukunft sind drei Abrechnungsbereiche noch genauer zu beachten und gegeneinander ...
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01.01.2004 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Frage: "Die Postbeamtenkrankenkasse lehnt die mehrfache Berechnung der GOZ-Nr. 330 bei verschiedenen OP-Gebieten (Ober- und Unterkiefer) ab. Im vorliegenden Fall wurden zwei Weisheitszähne operativ entfernt (Zähne 28 und 38). Es handelt sich somit um getrennte Operationsgebiete (Ober- und Unterkiefer). Die Erstattungsstelle beruft sich auf eine Stellungnahme des Bundesgesundheitsministeriums vom 23. Januar 1997, wonach der Verordnungstext die Möglichkeit der mehrmaligen Berechnung dieser ...
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01.01.2004 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Frage: "Viele Kassenpatienten in meiner Praxis nutzen schon seit langem das Kostenerstattungsverfahren, in aller Regel beschränkt auf zahnärztliche Behandlungen. Ab dem 1. Januar 2004 sollen Kassenpatienten nun wieder frei wählen können, ob sie die Kostenerstattung nutzen möchten oder nicht. Allerdings soll diese Wahl nicht mehr auf einzelne Bereiche (zum Beispiel nur zahnärztliche Behandlungen) begrenzbar sein, sondern grundsätzlich alle Kassenleistungen betreffen. Viele Patienten ...
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01.01.2004 · Fachbeitrag aus PA · Urteil des Bundesverfassungsgerichts
Nach § 5 Abs. 1 der GOZ bemisst sich die Höhe der Gebühr unter anderem nach dem Punktwert, der als Multiplikator dazu dient, aus den Punktzahlen für die einzelnen Leistungen den Gebührensatz zu erheben. Seit dem In-Kraft-Treten der GOZ in der Form vom 22. Oktober 1987 ist der Punktwert trotz stetiger allgemeiner Kostensteigerung vom Verordnungsgeber - der Bundesregierung - nicht angepasst worden. Dieser Sachverhalt veranlasste bereits im Jahr 2000 einen Zahnarzt, Verfassungsbeschwerde ...
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01.01.2004 · Fachbeitrag aus PA · Laserbehandlung, Teil 4
Die ersten drei Beiträge dieser Serie ("Privatliquidation aktuell" Nrn. 9,10 und 12/2003), die hiermit zum Abschluss gebracht wird, beschäftigten sich unter anderem mit den grundlegenden Vorschriften. Sowohl mit dem vom 1. Januar 2004 an in Kraft getretenen neuen Bema als auch mit dem Gesundheits-Modernisierungs-Gesetz (GMG) werden zwar viele und zum Teil sehr tief greifende Veränderungen eingeführt. Dennoch kann festgehalten werden, dass die bisher vorgestellten Grundlagen beinahe ...
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01.01.2004 · Fachbeitrag aus PA · GOZ-Beschlusskatalog, Teil 7
Im siebten Teil befassen wir uns mit den Stellungnahmen der Bundeszahnärztekammer zu den Nachbehandlungen nach chirurgischen Eingriffen sowie zum Einsatz eines Lasers bei operativen Eingriffen.
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01.01.2004 · Fachbeitrag aus PA · Rechtsprechung
Wenn eine Außenseitermethode zum Erfolg führt, muss eine private Krankenversicherung die Kosten für diese Behandlung übernehmen. Dies hat das Landgericht München am 2. Dezember 2003 in einem Vergleich entschieden (Az: 6 S 7321/03). Folgender Fall lag zu Grunde:
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01.12.2003 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Im folgenden Beitrag beantworten wir wie gewohnt Fragen unserer Leser von allgemeinem Interesse.
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01.12.2003 · Fachbeitrag aus PA · Honoraranspruch
Am 31. Dezember 2003 verjähren
privatzahnärztliche Leistungen, die den Patienten im Jahre 2001 in
Rechnung gestellt wurden. Eigentlich gilt für diese Forderungen
mit Inkrafttreten der Schuldrechtsreform am 1. Januar 2002 schon das
neue Recht mit einer Verjährungsfrist von drei Jahren, beginnend
mit dem Ende des Jahres der Rechnungsstellung. Zum Schutz des
Schuldners - in diesem Fall des Patienten - ist in
Übergangsregelungen jedoch bestimmt, dass bei vor dem 1. Januar
2002 ...
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