· Nachricht · Implantologie
Kann die Nutzung der Bohrschablone zum Wiederfinden der Implantate analog berechnet werden?
FRAGE: „Mein Chef verwendet bei der Freilegung der Implantate die Bohrschablone, um die Implantate ‚wiederzufinden‘? Kann ich dies analog berechnen?“
Antwort: Nein. Dies ist dies keine selbstständige Leistung. Wir empfehlen, die Nr. 9040 GOZ für die Implantatfreilegung zu einem höheren Steigerungsfaktor zu berechnen. Mögliche Begründung: „Erhöhter Zeitaufwand durch mehrfaches Anlegen der Bohrschablone zur Lokalisation der subgingival eingeheilten Implantate.“
Quelle: Ausgabe 05 / 2026 | Seite 1 | ID 50693730