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16.10.2018 · Nachricht · Prothetik

Einarbeitung eines provisorischen Stifts bzw. eines direkten Stiftaufbaus in vorhandene Krone: wie abrechnen?

| Frage: „Einer meiner Privatpatienten hat jeweils von 13–11 und von 21–23 einen Kronenblock mit Geschiebe, den ich vor 15 Jahren eingesetzt habe. Der Patient stellte sich neulich mit Beschwerden am Zahn 23 vor. Der Zahn war komplett durchgefault und auch 22 hatte eine Karies. Der Kronenblock ließ sich mit dem Conoraflex entfernen. Danach habe ich die verbliebenden Zahnreste auf dem Kronenblock entfernt. Bei 23, 22 habe ich eine Wurzelbehandlung durchgeführt. 22 konnte ich in der gleichen Sitzung fertig behandeln, bei 23 habe ich wegen der vorhandenen Risiken erst mal eine CHKM-Einlage gelegt. Anschließend habe ich bei 22 ein provisorischer Anker eingesetzt und den Kronenblock provisorisch mit Temp Bond wieder eingesetzt. Ca. eine Woche nachdem die Wurzelbehandlung bei 23 mit der Wurzelfüllung abgeschlossen war, habe ich den Kronenblock entfernt und bei 22 einen Parapost-Anker gesetzt. Bei 23 habe ich den Zahn unter dem OP-Mikroskop für den Stiftaufbau vorbereitet und den innere Kasten geschliffen. Anschließend erfolgten direkte Modellation, und ein Stift-Stumpfaufbau aus Pattern mit Außenpassung zur Krone. Anschließend habe ich beide Kronen erneut mit provisorischen Stiften versorgt. Wie rechne ich die provisorischen Stifte in den vorhandenen Kronen ab? Und wie kann ich den erheblichen Zeitaufwand für den direkten Stiftaufbau berechnen, der einmal die Passung in der Wurzel hat und auf der anderen Seite die Passung in der Krone?“ |