29.10.2007 · Fachbeitrag ·
Schilddrüsenstörungen
Bei Herzpatienten sollte besonders sorgfältig auf eine gute Funktion der Schilddrüse geachtet werden. Nach dem Ergebnis einer italienischen Studie ist bei Patienten mit Herzerkrankungen und Schilddrüsendysfunktion sowohl die Gesamtsterblichkeit als auch die Häufigkeit kardialer Todesfälle etwa doppelt so hoch wie bei Herzkranken mit Euthyreose.
29.10.2007 · Fachbeitrag ·
Venöse Thromboembolien
Eine Behandlung mit niedrig dosiertem ASS hat bei gesunden Frauen keinen Einfluss auf die Häufigkeit tiefer Beinvenenthrombosen oder Lungenemolien (VTE). Das hat eine Analyse der Zehn-Jahres-Daten der Women‘s Health ...
29.10.2007 · Fachbeitrag ·
Venöse Thromboembolien
Das Thromboserisiko bei Langstreckenflügen ist erstmals in einer großen Untersuchung abgeschätzt worden. Fast 9.000 Angestellte internationaler Organisationen, im Mittel 44 Jahre alt, wurden über 4,4 Jahre ...
29.10.2007 · Fachbeitrag ·
Morbus Parkinson
Parkinson-Patienten im frühen Stadium scheinen häufiger als gedacht unter Schlaflosigkeit, Ödemen und Halluzinationen zu leiden. Besonders häufig sind Patienten mit Komorbiditäten von solchen Komplikationen betroffen. Das hat eine US-Untersuchung mit 301 Patienten im Durchschnittsalter von 61 Jahren ergeben. Im vierjährigen Untersuchungszeitraum wurde bei 35 Prozent der Patienten eine Entwicklung oder Verstärkung von Schlaflosigkeit beobachtet; bei Ödemen betrug der Anteil 45 Prozent und bei ...
29.10.2007 · Fachbeitrag ·
Kinder- und Jugendgesundheitsstudie
Zur Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) des Robert Koch-Instituts in Berlin sind jetzt erste Ergebnisse veröffentlicht worden. In mehr als 40 Beiträgen wird auf gut 380 Seiten ein umfassendes Bild vom ...
29.10.2007 · Fachbeitrag ·
Nahrungsergänzung
Zwischen den Folsäurespiegeln und dem Auftreten einer Peridontitis gibt es nach dem Ergebnis einer taiwanesischen Studie bei 844 Personen über 60 Jahre einen Zusammenhang. Je niedriger die Folsäurespiegel waren, ...
29.10.2007 · Fachbeitrag ·
Typ-2-Diabetes
Durch eine normnahe Blutzuckereinstellung mit einem HbA1c-Wert von unter sieben Prozent können Gefäßkomplikationen bei Typ-2-Diabetikern am besten verhindert werden. Dennoch: Nicht bei allen Patienten ist eine so strikte Kontrolle der Blutzuckerwerte erforderlich, betont das American College of Physicians (ACP) in einem Statement-Papier. Die Devise heißt: individuelle Therapie! Bei älteren oder schwachen Patienten zum Beispiel, bei Patienten mit Komorbiditäten oder mit deutlich eingeschränkter ...