04.08.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Auslandssachverhalte
Sofern Ihr Mandant eine Immobilie in einem Land der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums besitzt, können sich Angaben in der Steuererklärung durchaus positiv auswirken. Der Beitrag zeigt auf, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht.
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04.08.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Fortbildungskosten
Der BFH hat mit Urteil vom 10.4.08 (VI R 66/05) eine interessante Entscheidung zur steuerlichen Behandlung von Fahrten zu einer auswärtigen Fortbildungsstätte getroffen. Bisher wurde lediglich über Sachverhalte entschieden, in denen die Fortbildungsma ßnahme die volle Arbeitskraft des Steuerpflichtigen in Anspruch nahm und neben der Fortbildungsstätte keine weitere Arbeitsstätte mehr bestand. In diesen Fällen erkennt die Rechtsprechung die Fahrten nur im Rahmen der Entfernungspauschale ...
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04.08.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Firmenwagen
Wird der geldwerte Vorteil der privaten Nutzung eines Dienstwagens typisierend nach der Ein-Prozent-Regelung besteuert, so erhöht sich diese Pauschale grundsätzlich um monatlich 0,03 v.H. des Bruttolistenpreises für jeden Kilometer der Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, wenn das Fahrzeug auch zu diesem Zweck genutzt werden kann. In zwei Entscheidungen vom 4.4.08 hat der BFH den Zuschlag für die Fahrten
zwischen Wohnung und Arbeitsstätte jedoch begrenzt (VI R 85/04; VI R ...
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04.08.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Auftraggeber schuldet Umsatzsteuer
Obwohl die Vorschriften zur Steuerschuldnerschaft nach § 13b UStG bereits seit mehreren Jahren anzuwenden sind, gibt es bei Betriebs- und Umsatzsteuerprüfungen immer wieder Beanstandungen. Wie Ihre Mandanten Steuernachzahlungen vermeiden können und welche steuerlichen Besonderheiten es zu beachten gilt, erläutert der folgende Beitrag.
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04.08.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Private Veräußerungsgeschäfte
Die Veräußerung eines Gebrauchtwagens innerhalb eines Jahres nach der Anschaffung ist nach § 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 EStG steuerbar. Zu diesem Ergebnis gelangt der BFH in seinem Urteil vom 22.4.08 (IX R 29/06). Nach Ansicht der Richter erfasst die Gesetzesvorschrift alle Wirtschaftsgüter im Privatvermögen. Wirtschaftsgüter des täglichen Verbrauchs dürften mangels objektiven Wertsteigerungspotenzials nicht ausgenommen werden. Auch die Einkunftserzielungsabsicht wurde bejaht, da diese durch ...
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04.08.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Bemessungsgrundlage
Wendet der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Waren oder Dienstleistungen gegen ein nicht kostendeckendes Entgelt zu, erfolgt die Besteuerung grundsätzlich nach der sogenannten Mindestbemessungsgrundlage des § 10 Abs. 5 Nr. 2 UStG. Maßgeblich ist demnach nicht das vom Arbeitnehmer entrichtete Entgelt, sondern der tatsächliche Wert (arbeitgeberseitiger Einkaufs- oder Bezugspreis). Abweichend hiervon hat der BFH nunmehr jüngst in zwei Urteilen entschieden, dass nur das tatsächlich vom ...
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08.07.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Plausibilitätsprüfung
Bei der Bearbeitung einer Einkommen- und Körperschaftsteuererklärung eines Steuerzahlers mit Umsätzen aus einer gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit, müssen die Mitarbeiter eine Vorsteuerverprobung durchführen. Im Fokus dieser Plausibilitätsprüfung steht die Frage, ob die Vorsteuern laut Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz annähernd der in der Umsatzsteuerjahreserklärung berücksichtigten Vorsteuer entspricht. Ist das nicht der Fall, drohen kritische Nachfragen des ...
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08.07.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Sonderausgaben
Erfolg im Arbeitsleben setzt gewöhnlich eine fundierte Berufsausbildung und die Bereitschaft zu stetigen Fort- und Weiterbildungen voraus. Nicht umsonst heißt es: „Wer rastet, der rostet“. In welchem Umfang die Aufwendungen für die berufliche Bildungsmaßnahme steuerlich zu berücksichtigen sind, hängt davon ab, ob es sich um Fortbildungskosten oder Kosten für die eigene Berufsausbildung handelt. Bei dieser Unterscheidung kommt es jedoch immer wieder zu Fragen, die in diesem Aufsatz ...
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08.07.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Gewinnermittlung
Bei der Bearbeitung der Steuererklärungen 2007 gibt es für die Mandanten, die Unternehmer sind und ihren Gewinn nach der Einnahmen-Überschussrechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG ermitteln, einige Besonderheiten zu beachten. Wir fassen diese Besonderheiten für Sie zusammen und erläutern Ihnen, in welchen Zeilen des Formulars EÜR die meiste Brisanz steckt.
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08.07.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Landessozialgericht Baden-Württemberg
Wird die Geringfügigkeitsgrenze von 400 EUR durch Zusammenrechnung mehrerer geringfügiger Beschäftigungen überschritten und tritt infolge dessen Versicherungspflicht ein, beginnt diese gem.
§ 8 Abs. 2 S. 3 SGB IV erst mit dem Tag der Bekanntgabe des die Versicherungspflicht feststellenden Bescheids durch die Einzugsstelle oder einen Träger der Rentenversicherung. Eine von dem Wortlaut des Gesetzes abweichende Auslegung der Vorschrift in dem Sinne, dass bei Vorsatz oder grober ...
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