Durch die Neufassung des § 13b Abs. 2 S. 2 Nr. 4 ErbStG-E sollen Zahlungsmittel, Sichteinlagen, Bankguthaben und andere Forderungen (jedoch nicht Forderungen aus der eigentlichen Unternehmenstätigkeit) künftig als schädliches Verwaltungsvermögen eingestuft werden, wenn sie 10 % des Unternehmenswerts übersteigen (Stellungnahme des Bundesrats zum Entwurf eines JStG 2013 (6.7.12, Drs. 302/12 (B)).
Bei der unentgeltlichen Vermögensübertragung entstehen oftmals nicht unerhebliche Zusatzkosten. Neben zum Teil hohen Beratungsgebühren im Vorfeld einer Übertragung können z.B. Notar- und Handelsregistergebühren ...
Wer aus beruflichen Gründen zwischen zwei Haushalten pendelt, kann das FA an den Mehraufwendungen beteiligen. Der Beitrag durchleuchtet die wesentlichen Voraussetzungen sowie die abziehbaren Aufwendungen im Lichte der ...
Der BFH (20.6.12, X R 42/11) hat die Nachweispflichten für Betriebsgründer, die einen Investitionsabzugsbetrag geltend machen wollen, deutlich erleichtert.
Zum 1. Januar 2013 soll der Beitragssatz in der allgemeinen Rentenversicherung voraussichtlich um 0,6 % sinken. Er wird dann bei 19,0 Prozent liegen – so das Ergebnis der aktuellen Vorausberechnung.
Die Künstlersozialversicherung soll 2013 leicht von 3,9 % auf 4,1 % ansteigen. Der Entwurf der Künstlersozialabgabe-Verordnung 2013 wurde an die beteiligten Verbände und Länder versandt.
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Grunderwerbsteuer 2026: Hier drohen neue Regressgefahren
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Der HFA hat den Entwurf einer Neufassung der IDW-Stellungnahme zur Rechnungslegung: Handelsrechtliche Bilanzierung von Verpflichtungen aus Altersteilzeitregelungen (IDW ERS HFA 3 n.F.) verabschiedet.