17.09.2015 · Fachbeitrag aus KP · Einhaltung der Berufspflichten
Bereits seit 1961 regelt das Steuerberatungsgesetz (StBerG) die Berufsausübung der Steuerberater. Veränderungen bzw. Anpassungen sind seit diesem Zeitpunkt nur in Teilbereichen und zumeist vor dem Hintergrund einer geänderten Rechtsprechung vorgenommen worden. Ein Großteil der Regelungen ist deshalb noch auf dem Stand von 1961. Ein reformbedürftiger Bereich ist die in § 34 Abs. 2 StBerG enthaltene Regelung zur Unterhaltung von sogenannten „weiteren Beratungsstellen“. KP gibt einen ...
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16.09.2015 · Fachbeitrag aus KP · FG Rheinland-Pfalz
Das FG Neustadt hat entschieden, dass ein Steuerpflichtiger, der Gewinn-einkünfte erzielt, auch dann verpflichtet ist, seine Einkommensteuererklärung in elektronischer Form beim FA einzureichen, wenn er nur geringfügige Gewinne erzielt (FG Rheinland-Pfalz 15.7.15, 1 K 2204/13, Abruf-Nr. 145333 ).
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16.09.2015 · Fachbeitrag aus KP · Bundesfinanzhof
Ein Einspruch kann mit einfacher E-Mail, d.h. ohne eine qualifizierte elektronische Signatur, eingelegt werden, wenn die Finanzbehörde einen Zugang für die Übermittlung elektronischer Dokumente eröffnet hat. Das hat der BFH (13.5.15, III R 26/14, Abruf-Nr. 178874 ) bestätigt.
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16.09.2015 · Fachbeitrag aus KP · Durchsetzen von Resthonoraren
Nach einem längeren Hin und Her in der Rechtsprechung scheint sich nunmehr zu verfestigen, dass im „Normalfall“ die Angehörigen der steuerberatenden Berufe die „Mittelgebühr“ – ohne Beweislast – nutzen dürfen. Für einen Honorarprozess ist jedenfalls festzuhalten, dass sich diese „Mittelgebührenrechtsprechung“ als große Hilfestellung darstellt.
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16.09.2015 · Fachbeitrag aus KP · Kanzleimarketing
Haben Sie schon einmal von der „Dunbar-Zahl“ gehört? Sie beschreibt die Anzahl der Personen, von denen jemand die Namen sowie die wesentlichen Beziehungen untereinander kennen kann. Sie beträgt im Allgemeinen 150. Anders gesagt: Jeder Mensch kennt rund 150 andere Menschen persönlich. Beziehen Sie das auf jeden einzelnen Ihrer Mandanten, verfügen Sie über einen gewaltigen Pool an potenziellen neuen Kontakten. Es lohnt sich also, darüber nachzudenken, wie Ihre bestehenden Mandanten zu ...
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16.09.2015 · Fachbeitrag aus KP · Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
Die Niedersächsische Finanzverwaltung weist in einem Informationsschreiben für Angehörige der steuerberatenden Berufe darauf hin, dass im Rahmen von Außenprüfungen oder Nachschauen künftig verstärkt darauf geachtet wird, dass prüfungsrelevante Datenbestände vollumfänglich aufbewahrt und zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus sind noch weitere Dinge zu beachten, wenn die Kasse nicht Stolperstein der kommenden Außenprüfung werden soll.
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16.09.2015 · Fachbeitrag aus KP · Kanzleistrategie
In Ihrer Geschäftsfeldstrategie legen Sie fest, wem Sie welche Dienstleistungen im jeweiligen Geschäftsbereich anbieten. Im Fokus steht dabei die Frage, wie Ihre Dienstleistungen die Bedürfnisse der Mandanten bestmöglich befriedigen und welche Werte Sie für die Mandanten schaffen können. Maßgeschneiderte Angebote – z.B. in den Geschäftsfeldern Steuerberatung im engeren Sinne, betriebswirtschaftliche Beratung oder Rechtsberatung, die Sie für Ihre Mandanten ggf. in Kooperation mit ...
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16.09.2015 · Nachricht aus KP · Häusliches Arbeitszimmer
Mit (noch nicht rechtskräftigem) Urteil hat das FG Rheinland-Pfalz (11.8.15, 3 K 1544/13) entschieden, dass Aufwendungen für einen häuslichen Telearbeitsplatz auch von einer alleinerziehenden Mutter nur eingeschränkt steuerlich geltend gemacht werden können.
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10.09.2015 · Fachbeitrag aus KP · GOBD
In der praktischen Steuerberatung erlebt man in den letzten Jahren bei der Durchführung von Außenprüfungen, aber auch bei Umsatzsteuer-Sonderprüfungen, insbesondere bei Kleinst- und Kleinunternehmen, eine rege Prüfungstätigkeit der Finanzbehörden. Insbesondere solche Branchen wie Friseure, Hotels und Gaststätten, Taxi- und Einzelhandelsunternehmen werden nahezu anschlussgeprüft. Damit diese Prüfungen reibungslos und ohne Beanstandungen erfolgen, gibt es einiges zu beachten.
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08.09.2015 · Fachbeitrag aus KP · Kanzleiorganisation
Termine vereinbaren, Aufgaben in Termine umwandeln oder Termine automatisch einfärben: Wenn Sie es richtig machen, ist Outlook eine große Hilfe in Sachen Zeitmanagement. Aber das Ganze hat einen Haken: Während der täglichen Arbeit kann Outlook enorm nervig sein. Denn: Allzu oft werden E-Mails zu echten Zeiträubern. Wie setze ich im Kanzlei-Alltag Outlook so ein, dass es mehr Zeit einspart als verbraucht?
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