09.03.2009 · Fachbeitrag aus GStB · Bundesfinanzhof
Der BFH hat sich erneut dazu geäußert, wann eine Grundstücksübertragung eine nicht steuerbare Geschäftsveräußerung im Ganzen (GiG) darstellt. So verneinte der BFH eine GiG, wenn eine vermietete Immobilie an den Mieter veräußert und von diesem dann unverändert weiter genutzt wird (BFH 4.9.08, V R 23/06). Auch wenn eine noch zu errichtende aber bereits mit Mietverträgen versehene Immobilie an ein Vermietungsunternehmen veräußert wird, weil der Veräußerer seine Absicht zur ...
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09.03.2009 · Fachbeitrag aus GStB · Lohnsteuer
Arbeitgeber gewähren ihren Arbeitnehmern mitunter günstige Darlehen, um ihnen etwas Gutes zu tun. Der geldwerte Vorteil aus einem solchen Darlehen kann bei dem Beschäftigten schnell zu steuerpflichtigem Arbeitslohn führen, wenn das Darlehen unverzinslich oder niedrig verzinst gewährt wird. In welchen Grenzen eine steuerfreie Zuwendung möglich ist und worauf im Einzelnen - auch bei Kleindarlehen - zu achten ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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05.02.2009 · Fachbeitrag aus GStB · Einkommensteuer
Will der Betriebsinhaber sein unternehmerisches Engagement beenden, so eröffnen sich ihm mehrere Wege. In der Regel wird er bestrebt sein, den Betrieb zu veräußern. Wird ein Betrieb veräußert, erfährt der dabei entstehende Veräußerungsgewinn mehrere Vergünstigungen. Wie man sich diese Vergünstigungen sichert und was im Einzelnen zu beachten ist, wird in diesem Beitrag dargestellt.
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05.02.2009 · Fachbeitrag aus GStB · Bundesfinanzministerium
Die Abgabe verzehrfertiger Speisen kann eine ermäßigt besteuerte „Lieferung“ oder eine regelbesteuerte „Restaurationsdienstleistung“ darstellen. Diese Abgrenzungsproblematik beschäftigt schon seit langem die Finanzgerichte. Nun hat das BMF endlich für mehr Klarheit gesorgt (BMF 16.10.08, IV B 8 -S 7100/07/10050, BStBl I 08, 949).
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05.02.2009 · Fachbeitrag aus GStB · Erwerbsaufwendungen
Bekanntlich hat der Gesetzgeber die Abzugsmöglichkeiten der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer durch das StÄndG 2007 mit Wirkung zum 1.1.07 erheblich eingeschränkt. Dieser Beitrag geht zunächst auf die gegen die Verschärfung vorgebrachten verfassungsrechtlichen Bedenken ein und zeigt danach verbliebene Gestaltungsmöglichkeiten auf.
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05.02.2009 · Fachbeitrag aus GStB · Umwandlungssteuerrecht
In diesem Musterfall geht es um die steuerlichen und gesellschaftsrechtlichen Folgen der Auf- oder Abspaltung einer GmbH zur Neugründung mehrerer Kapitalgesellschaften nach § 15 UmwStG. Derartige Vorgänge sind oft erforderlich, um bestimmte Geschäftsfelder ganz bewusst aus der bisherigen Gesellschaft herauszulösen und z.B. die Beteiligung eines fremden Dritten an einer dieser neuen Gesellschaften vorzubereiten.
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05.02.2009 · Fachbeitrag aus GStB · Kommanditisten
In der Praxis wird immer wieder nach Gestaltungen gesucht, die die Wirkungen des § 15a EStG vermeiden bzw. abmildern können. Die wohl einfachste Lösung ist die rechtzeitige Leistung einer Einlage, denn die „geleistete Einlage“ bestimmt das Kapitalkonto des Kommanditisten. Dieser Beitrag zeigt auf, wann eine solche Einlage zweckdienlich ist und worauf man bei entsprechenden Gestaltungen achten muss.
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05.02.2009 · Fachbeitrag aus GStB · Bundesfinanzhof
Bereits in 2005 hatte der EuGH die frühere Fassung von § 4 Nr. 9b UStG - und damit die damals geltende Umsatzsteuerpflicht der außerhalb öffentlicher Spielbanken erwirtschafteten Glücksspielumsätze - als gemeinschaftsrechtswidrig beurteilt (EuGH 17.2.05, C-453/02). Der Unternehmer kann in diesen Fällen unter Berufung auf Art. 13 Teil B Buchst. f der 6. EG-RL die nachträgliche Umsatzsteuerbefreiung für diese Umsätze beantragen, muss allerdings dann auch die entsprechenden ...
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05.02.2009 · Fachbeitrag aus GStB · Bundesfinanzministerium
Der BFH hatte jüngst sowohl bei der Dienstwagenbesteuerung bei Außendienstlern als auch bei der Verwendung einer Jahresbahnfahrkarte entschieden, dass ein Zuschlag nach § 8 Abs. 2 S. 3 EStG nur dann zur Anwendung kommt, wenn der Arbeitnehmer das Fahrzeug auch tatsächlich für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nutzt. Diese für die Betroffenen günstige Rechtsprechung will das BMF jedoch nicht über die entschiedenen Einzelfälle hinaus anwenden. Bei Kurzstreckenfahrten bzw. bei ...
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05.02.2009 · Fachbeitrag aus GStB · Bundesfinanzhof
Der Vorsteuerabzug aus einem Leistungsbezug setzt den Bezug „für das Unternehmen“ voraus. Soweit ein Gegenstand sowohl für den unternehmerischen als auch für den nichtunternehmerischen Bereich genutzt werden kann oder soll, wird dazu eine Zuordnungsentscheidung des Unternehmers verlangt. Diese muss nach außen erkennbar und vor allem zeitnah erfolgen (BFH 11.4.08, V R 10/07).
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