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07.07.2017 · Fachbeitrag · Private Grundstücksveräußerungen

Verletzte Sperrfristen bei § 23 EStG als „böse Haftungsfalle“ für Steuerberater

| Steuerberater sind gegenüber ihren Mandanten nicht nur in der Pflicht, bei geplanten Gestaltungen die steuergünstigste Lösung zu finden. Auch die Überwachung schon umgesetzter Modelle ist ein wichtiges Thema. Denn der dauerhafte Erfolg hängt oft davon ab, dass Sperrfristen beachtet werden, weil die Steuervorteile sonst rückwirkend wieder kassiert werden. Besonders gefährlich ist hier die Vorschrift des § 23 EStG, weil viele Mandanten z. B. durch vorschnelle Verkäufe unerwartete Veräußerungsgewinne auslösen und den Steuerschaden dann im Streitfall von ihrem Berater ersetzt haben möchten. |