26.09.2018 · Fachbeitrag aus FMP · Beschwerdemanagement
Die BaFin hat in einem Rundschreiben für CRR-Kreditinstitute, Kapitalverwaltungsgesellschaften, Zahlungs- und E-Geld-Institute die Mindestanforderungen an ein funktionsfähiges Beschwerdemanagement beschrieben. Ziel ist ein einheitlicher Umgang mit Kunden- und Anlegerbeschwerden.
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05.09.2018 · Fachbeitrag aus FMP · Der praktische Fall
Ein Leser schilderte uns folgenden Fall: Die Geschäftsgebühr ist nach dem RVG zur Hälfte auf eine nachfolgende Verfahrensgebühr anzurechnen. Für Inkassounternehmen findet sich eine solche Anrechnungsvorschrift nicht. Verschiedene AG wollen nun aber die vorgerichtlichen Inkassokosten auf eine 0,65-Geschäftsgebühr begrenzen, um den gleichen Effekt zu erzielen. Dabei berufen sie sich auf die Schadensminderungspflicht. Unser
Leser erkennt allerdings weder eine Gesetzeslücke, die eine ...
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05.09.2018 · Fachbeitrag aus FMP · Bankforderungen
Darlehensverträge werden regelmäßig für eine bestimmte Zeitdauer mit einem gebundenen Zinssatz vereinbart. Möchten die Vertragspartner in diesen Fällen vorzeitig durch Kündigung aus dem Vertrag ausscheiden, wirft dies zwei Fragen auf: Kann der Darlehensgeber für den vorzeitigen Ausstieg regelmäßig eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen? Wann steht ihm ggf. ein solcher Anspruch zu und wie bemisst sich dieser Entschädigungsanspruch? Der folgende Beitrag fasst die Grundlagen des ...
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05.09.2018 · Fachbeitrag aus FMP · Kostenrecht
Werden mehrere Mitglieder einer Anwaltssozietät in Anspruch genommen, stellt sich die Frage, ob bei einer Vertretung durch mehrere Bevollmächtigte die hierbei anfallenden Kosten erstattet werden. In Zeiten zunehmender Zusammenschlüsse von Berufsträgern und immer größeren Einheiten ist dies eine praxisrelevante Fragestellung, die auch die Rechtsprechung beschäftigt – zuletzt das OLG Karlsruhe.
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05.09.2018 · Fachbeitrag aus FMP · Mietrecht
Der die stillschweigende Verlängerung eines Mietverhältnisses nach Ablauf der Mietzeit hindernde Widerspruch kann konkludent schon vor Ende des Mietverhältnisses und damit auch mit der Kündigung erklärt werden. Eine konkludente Widerspruchserklärung muss den Willen, die Fortsetzung des Vertrags abzulehnen, eindeutig zum Ausdruck bringen.
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05.09.2018 · Fachbeitrag aus FMP · Genossenschaft
Eine Wohnungsgenossenschaft kann sich gegenüber dem Insolvenzverwalter, der die Mitgliedschaft des Schuldners in der Genossenschaft wirksam gekündigt hat, nicht auf eine Satzungsbestimmung berufen, nach der der Anspruch auf Auszahlung des Auseinandersetzungsguthabens erst bei Beendigung des Nutzungsverhältnisses oder Rückgabe des Nutzungsobjekts besteht, wenn so eine Auszahlung des Auseinandersetzungsguthabens tatsächlich ausgeschlossen wird, ohne dass dies durch schützenswerte Interessen ...
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05.09.2018 · Fachbeitrag aus FMP · Forderungsabtretung
Wer als Vorstandsmitglied einer anwaltlichen Abrechnungsstelle tätig ist, kann nachfolgend nicht für diese die abgetretene Forderung als anwaltlicher Vertreter geltend machen.
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03.09.2018 ·
Sonderausgaben aus FMP · Downloads · Forderungsrecht
Insbesondere im Forderungsmanagement kommt es darauf an, Worten Taten folgen zu lassen. So ist es zum Beispiel nicht nur wichtig, zu wissen, womit man Forderungen am besten sichert, wann und wo Druck auf den Schuldner ausgeübt werden sollte oder welche Ansprüche man durchsetzen kann. Von eminenter Bedeutung ist auch die Kenntnis, wie dies geschehen muss. Musterformulierungen können hier helfen, Zeit zu sparen und Fehler zu vermeiden. Nach einer jüngeren BGH-Entscheidung besteht z. B. in der ...
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03.09.2018 · Fachbeitrag aus FMP · Streitwert
Der Streitwert für einen Anspruch auf Auskunftserteilung und auf Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung bemisst sich auf einen Bruchteil des Betrags, den der Kläger nach dem Inhalt der Auskunft zu erstreiten erhofft. Der Bruchteil ist umso höher anzusetzen, je geringer die Kenntnisse des Klägers von den zur Begründung des Leistungsanspruchs maßgeblichen Tatsachen sind.
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03.09.2018 · Fachbeitrag aus FMP · Architektenvertrag
Ein rechtsgeschäftlicher Bindungswille zur Beauftragung vergütungspflichtiger Architektenleistungen kann sich aus dem späteren Verhalten des Leistungsempfängers ergeben. Dabei ist vom Grundsatz auszugehen, dass jeder Architekt nur für eine begrenzte Zeit und nur in begrenztem
Umfang bereit sein wird, unentgeltlich Leistungen in vertragslosem
Zustand für einen Auftraggeber zu erbringen.
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