Der Abgeltungsteuer unterliegende Kapitalerträge i. S. des § 32d Abs. 1 EStG sind nicht in die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens einzubeziehen und fließen nicht in die Ermittlung der tariflichen Einkommensteuer ein. Sofern sich im Übrigen ein positives zu versteuerndes Einkommen i. S. von § 2 Abs. 5 EStG nicht ergibt, können Steuerermäßigungen nach § 35a EStG eine tarifliche Einkommensteuer nicht mindern (FG Hamburg 23.11.17, 6 K 106/16, EFG 18, 372; Rev. BFH VI R 54/17, ).
Erfolgt die Abwicklung einer Riester-Rente als Kleinbetragsrente in Form einer Einmalzahlung aufgrund eines freiwilligen Entschlusses des Begünstigten und ist die Möglichkeit einer solchen Abfindung einer ...
Nach § 10 Abs. 1a Nr. 2 EStG können auf besonderen Verpflichtungsgründen beruhende, lebenslange und wiederkehrende Versorgungsleistungen, die nicht mit Einkünften in wirtschaftlichem Zusammenhang stehen, die bei der Veranlagung außer Betracht bleiben, Sonderausgaben sein, wenn der Empfänger unbeschränkt einkommensteuerpflichtig ist. Der Abzug ist aber – seit dem 1.1.08 – an die Übertragung von in § 10 Abs. 1a Nr. 2 EStG im Einzelnen bestimmten, begünstigten Vermögens geknüpft. Nach einer ...
Gemäß § 20 Abs. 6 S. 4 EStG dürfen Verluste aus Kapitalvermögen, die aus der Veräußerung von Aktien entstehen, nur mit Gewinnen aus Kapitalvermögen, die aus der Veräußerung von Aktien entstehen, ausgeglichen ...
Durch die Höhe des Zinssatz von 0,5% monatlich für Aussetzungszinsen soll einer leichtfertigen oder mißbräuchlichen Einlegung von Rechtsmitteln entgegen gewirkt werden, was durch einen niedrigereren Zinssatz nicht ...
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Die Aufwendungen für Sonderausgaben können bei Einzelveranlagung von Ehegatten hälftig aufgeteilt werden, unabhängig davon welcher Ehepartner die Aufwendungen wirtschaftlich getragen hat (FG Baden-Wüttemberg 29.11.17, 2 K 1032/16, Rev. zugelassen).