Die verbilligte Vermietung eines Objektes weicht zwar vom üblichen Verhalten der Marktteilnehmer ab, ist aber nach der gesetzlichen Wertung in § 20 Abs. 2 S. 2 EStG unschädlich, wenn das Entgelt mindestens 66 % der ortsüblichen Miete beträgt. Eine Kürzung der Werbungskosten unterbleibt und eine Einkunftserzielungsabsicht bei Dauermietung wird unterstellt. Das FG Baden-Württemberg (22.1.21, 5 K 1938/19; Rev. BFH IX R 17/21, Einspruchsmuster ) hat aktuell aber in diesem Zusammenhang entschieden, dass ...
Das FG München (9.3.21, 6 K 2915/17, EFG 21, 1092; Rev. BFH VIII R 12/21, Einspruchsmuster ) hat entschieden, dass bei Unlesbarkeit des Fahrtenbuchs dieses nicht als ordnungsgemäß anerkannt werden kann und ein ...
Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die Kürzung der Verpflegungspauschalen im Fall der Mahlzeitengestellung.
Nach einer Entscheidung des FG Hessen (16.9.20, 1 K 772/19; Rev. BFH XI R 7/21, Einspruchsmuster ) gehören Frühstücksleistungen zu den Leistungen, die i. S. d. § 12 Abs. 2 Nr. 11 S. 2 UStG „nicht unmittelbar der Vermietung dienen“, weshalb eine Steuerermäßigung insofern nicht in Betracht kommt. Dies soll auch dann gelten, wenn für die Übernachtung inklusive Frühstück ein Pauschalpreis vereinbart wurde und die Übernachtungsgäste keine Möglichkeit haben, (unter Verringerung des Entgelts) auf ...
In Einspruch aktuell wurden zu einer Reihe von Verfahren neue Einspruchsmuster eingestellt, darunter u. a. zum Veräußerungserlös aus Mitarbeiterbeteiligung und zur Kaufpreisaufteilung bei einer als Ferienwohnung ...
Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die Steuerfreiheit des Betriebs von Flüchtlings- und Obdachlosenunterkünften.
In zwei aktuellen Heften beleuchtet GStB das Thema „Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe“. Dabei werden häufige steuerliche Fallstricke aufgedeckt und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Anschauliche Fallbeispiele und Praxistipps erleichtern die Umsetzung in die Beratungspraxis.
IWW-Webinare Nießbrauch als attraktives Gestaltungsmodell
Der Nießbrauch ist eines der vielseitigsten Instrumente der vorausschauenden Vermögensnachfolgeberatung. Die beiden IWW-Webinare am 22.04.2026 und am 29.04.2026 bieten Ihnen das nötige Spezialwissen, um rechtssicher zu beraten. Bringen Sie sich in nur 2 x 2 Stunden auf den neuesten Stand!
Abfindung oder Rentner-GmbH – was ist der Königsweg?
Was tun, damit Pensionszusagen für den ausscheidenden Geschäftsführer nicht zum Deal Breaker werden? Das IWW-Webinar am 20.04.2026 stellt Ihnen die zwei gängigen Gestaltungsoptionen vor, zeigt Vor- und Nachteile auf und gibt klare Handlungsempfehlungen. Erläutert am praktischen Fall!
Das FG Münster (18.3.21, 8 K 1438/19 GrE, EFG 21, 1136; Rev. BFH II R 9/21, Einspruchsmuster ) ist der Auffassung, dass die im Kaufpreis (kalkulatorisch) enthaltenen Entschließungskosten zum Teil zur grunderwerbsteuerlichen Bemessungsgrundlage gehören, wenn sich der Verkäufer eines noch unerschlossenen Grundstücks zur Übereignung eines erschlossenen Grundstücks verpflichtet, ohne dass über die Erschließungskosten eine eigenständige Vereinbarung getroffen wird.