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  • 21.01.2019 · Erledigtes Verfahren · GrEStG § 16 Abs 1 Nr 1 · II R 10/16

    Grunderwerbsteuer, Rückgängigmachung, Anteilsveräußerung, Kapitalgesellschaft

    Letzte Änderung: 21. Januar 2019, 18:22 Uhr, Aufgenommen: 25. Mai 2016, 17:39 Uhr

    Aufhebung der Grunderwerbsteuerfestsetzung wegen Rückgängigmachung des Erwerbsvorgangs bei anschließendem Anteilsverkauf:
    Erfüllt ein rückgängig gemachter Grundstückskaufvertrag die Voraussetzungen des § 16 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG, wenn er zivilrechtlich aufgehoben wird und in derselben Urkunde die Anteile an der grundstücksveräußernden Kapitalgesellschaft zu 94 % an die Muttergesellschaft der Erwerberin veräußert werden?

    Gericht: Bundesfinanzhof

    Aktenzeichen: II R 10/16

    Vorinstanz: Finanzgericht Hamburg 01.02.2016 3 K 130/15 EFG 2016, 743

    Normen: GrEStG § 16 Abs 1 Nr 1, GrEStG § 1 Abs 1 Nr 1, GrEStG § 1 Abs 2, GrEStG § 1 Abs 3, GrEStG § 1 Abs 3a

    Erledigt durch: Verfahren ist erledigt durch: Urteil vom 19.09.2018, durcherkennen

    Rechtsmittelführer: Verwaltung