23.01.2017 · Erledigtes Verfahren · EStG § 13 Abs 1 Nr 1 · IV R 47/14
Forstwirtschaft, Wald, Liebhaberei, Totalgewinnprognose
Letzte Änderung: 23. Januar 2017, 09:30 Uhr, Aufgenommen: 23. Februar 2015, 09:30 Uhr
Bilden drei nicht zusammenhängende Waldgrundstücke von insgesamt rund 7,5 ha, die zur Erfüllung "eines jahrzehntelangen Wunsches" erworben und während der Haltedauer nicht bewirtschaftet wurden, allein aufgrund der passiven Hinnahme der Wertsteigerung durch Holzzuwachs einen forstwirtschaftlichen Betrieb? Wie ist ggf. der jährlich erzielbare steuerliche Gewinn zu berechnen? Machen geänderte Bewirtschaftungsverhältnisse in der Forstwirtschaft eine Überprüfung der Rechtsprechung zum aussetzenden Forstbetrieb erforderlich?
Gericht: Bundesfinanzhof
Aktenzeichen: IV R 47/14
Vorinstanz: Finanzgericht München 1.12.2014 7 K 2162/12
Normen: EStG § 13 Abs 1 Nr 1, EStG § 14
Erledigt durch: Abgabe, Neues Aktenzeichen: VI R 86/14
Rechtsmittelführer: Verwaltung