21.08.2007 · Erledigtes Verfahren · EStG § 38 Abs 1 S 1 · VI R 45/02
Steuerabzug, Arbeitslohn, Sachbezug, Dritter, Konzern
Letzte Änderung: 21. August 2007, 15:19 Uhr, Aufgenommen: 16. März 2007, 12:14 Uhr
Unter welcher Voraussetzung besteht eine Lohnsteuer-Abzugsverpflichtung des Arbeitgebers (Lebensversicherer) für Tarifvorteile seiner Arbeitnehmer, die diesen von assoziierten Unternehmen des Arbeitgebers für Sach- und Rechtsschutzversicherungen einger äumt werden? Können rein rechtliche und wirtschaftliche Verflechtungen, die sich aus den allgemeinen Vorschriften des Aktiengesetzes über gegenseitige Beteiligungsverhältnisse ergeben, ein Auftragsverhältnis als Basis sog. unechter Lohnzahlungen durch Dritte begründen?
Gericht: Bundesfinanzhof
Aktenzeichen: VI R 45/02
Vorinstanz: Finanzgericht Köln 21.3.2002 15 K 5161/95
Normen: EStG § 38 Abs 1 S 1, EStG § 38 Abs 1 S 2, EStG § 8, EStG § 40 Abs 1
Erledigt durch: Beschluss nach § 126a FGO vom 28.06.2007.
Rechtsmittelführer: Verwaltung