21.08.2014 · Erledigtes Verfahren · UStG § 10 Abs 5 · XI R 44/12
Mindestbemessungsgrundlage, Nahestehende Person, Vorsteuerabzug, Steuerumgehung
Letzte Änderung: 21. August 2014, 10:30 Uhr, Aufgenommen: 25. Oktober 2013, 16:27 Uhr
Ist die umsatzsteuerrechtliche Mindestbemessungsgrundlage bei Leistung an zwar nahestehenden, aber vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmer anzuwenden? Ist der Begriff der Gefahr einer Steuerumgehung zwischen nahestehenden Personen mit vollem Vorsteuerabzug im Zusammenhang mit § 10 Abs. 5 UStG nicht nur bezogen auf den Moment der Leistungserbringung zu betrachten?
Gericht: Bundesfinanzhof
Aktenzeichen: XI R 44/12
Vorinstanz: Finanzgericht München 27.11.2012 2 K 3380/10 EFG 2013, 402
Normen: UStG § 10 Abs 5, UStG § 10 Abs 1, EWGRL 388/77 Art 11 Teil A Abs 1 Buchst a, EWGRL 388/77 Art 27, EGRL 112/2006 Art 395
Erledigt durch: Urteil vom 05.06.2014, unbegründet.
Rechtsmittelführer: Verwaltung