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  • 22.03.2019 · Erledigtes Verfahren · EStG § 9 Abs 6 · VI R 53/13

    Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, Vorweggenommene Werbungskosten, Ausbildungskosten, Verkehrsflugzeugführer, Rückwirkungsverbot, Nettoprinzip, Gleichheitsgrundsatz

    Letzte Änderung: 22. März 2019, 12:04 Uhr, Aufgenommen: 25. Oktober 2013, 16:26 Uhr

    Ist die gemäß § 52 Abs. 23d Satz 5 und Abs. 30a EStG rückwirkende Geltung des § 9 Abs. 6 EStG i.V.m. § 12 Nr. 5 EStG in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes vom 7. Dezember 2011 (BGBl I 2011, 2592) wegen Verstoßes gegen das Rückwirkungsverbot und das objektive Nettoprinzip als Ausfluss des Gleichheitsgrundsatzes verfassungswidrig (Streitjahre 2007 und 2009)?
    Das Verfahren VI R 53/13 ist durch Beschluss vom 14. Januar 2015 bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in den Verfahren 2 BvL 23, 24/14 ausgesetzt.

    Gericht: Bundesfinanzhof

    Aktenzeichen: VI R 53/13

    Vorinstanz: Finanzgericht Köln 17.07.2013 14 K 587/13

    Normen: EStG § 9 Abs 6, EStG § 12 Nr 5, EStG § 52 Abs 23d S 5, EStG § 52 Abs 30a, BeitrRLUmsG Art 2, BeitrRLUmsG Art 25 Abs 4

    Erledigt durch: Auss. / Ruhen d.Verf. (Beschluss vom 14.01.2015) Hinweis: Das Verfahren erhält nach Fortführung/ Wiederaufnahme ein neues Aktenzeichen.

    Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger