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  • 23.01.2017 · Erledigtes Verfahren · UStG § 15 Abs 1 S 2 · XI R 15/13

    Vorsteueraufteilung, Unternehmerische Nutzung, Betrieb gewerblicher Art, Gemeinschaftsrecht

    Letzte Änderung: 23. Januar 2017, 09:30 Uhr, Aufgenommen: 22. Mai 2013, 12:40 Uhr

    Bleibt der Vorsteuerabzug einer kommunalen Gebietskörperschaft, die einen Anschaffungsgegenstand außerhalb der hoheitlichen Aufgabenerfüllung im gewerblich geprägten Geschäftsbereich zu unternehmerischen Zwecken einsetzt, verwehrt, wenn der Liefergegenstand zu weniger als 10 % für das Unternehmen genutzt wird (sog. unternehmerische Mindestnutzung)? Verstößt die Regelung der unternehmerischen Mindestnutzung gegen Unionsrecht?

    Gericht: Bundesfinanzhof

    Aktenzeichen: XI R 15/13

    Vorinstanz: Finanzgericht Berlin-Brandenburg 17.1.2013 7 K 7132/10

    Normen: UStG § 15 Abs 1 S 2, UStG § 15 Abs 4, UStG § 2 Abs 3 S 1, EGRL 112/2006 Art 13

    Erledigt durch: Urteil vom 16.11.2016, durcherkannt.

    Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger