22.03.2019 · Erledigtes Verfahren · KStG § 14 Abs 3 · I R 38/11
Organschaft, Gewinnausschüttung, Rechtsstaat, Gleichheitsgrundsatz
Letzte Änderung: 22. März 2019, 12:04 Uhr, Aufgenommen: 22. September 2011, 11:26 Uhr
1. Verstößt die Qualifikation vororganschaftlich verursachter Mehrabführungen als Gewinnausschüttung durch § 14 Abs. 3 KStG 2002 i.d.F. des EURLUmsG (BGBL I 2004, 3330) gegen das Rechtsstaatsprinzip oder den Gleichheitsgrundsatz? 2. Das Verfahren ist durch Beschluss vom 5.6.2013 ausgesetzt und dem BVerfG (dortiges Az.: 2 BvL 7/13) gemäß Art. 100 Abs. 1 GG vorgelegt worden.
Gericht: Bundesfinanzhof
Aktenzeichen: I R 38/11
Vorinstanz: Niedersächsisches Finanzgericht 10.03.2011 6 K 338/07 EFG 2012, 261
Normen: KStG § 14 Abs 3, KStG § 34 Abs 9 Nr 4, KStG § 38 Abs 1, GG Art 3, GG Art 20 Abs 3
Erledigt durch: Vorlage an BVerfG (Beschluss vom 06.06.2013) Hinweis: Das Verfahren erhält nach Fortführung/ Wiederaufnahme ein neues Aktenzeichen.
Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger