24.08.2016 · Erledigtes Verfahren · EStG § 9 Abs 1 S 1 · 2 BvR 288/10
Abziehbarkeit von Altersvorsorgeaufwendungen
Letzte Änderung: 24. August 2016, 12:15 Uhr, Aufgenommen: 10. März 2010, 11:51 Uhr
Beschränkte Abziehbarkeit von Altersvorsorgeaufwendungen verfassungsgemäß - Verfassungsmäßigkeit des Grundfreibetrags - Endgültige Ausgestaltung der Berücksichtigung der Aufwendungen - Prinzip der intertemporalen Korrespondenz - Rechtscharakter der Altervorsorgeaufwendungen - Zuweisung zu den Sonderausgaben - Ausgleichszahlung für Versorgungsausgleich - Höchstbeträge - Einbeziehung der Arbeitgeberanteile - Finanzierbarkeit der Neuregelung - Fehlende Korrespondenz in der Übergangszeit - Belastung bei Rentenbezug ab 2039 - Verbot der Doppelbesteuerung erst bei Rentenbezug rügbar - Höchstbetrag für sonstige Vorsorgeaufwendungen bei Mitversicherten - Sozialhilferechtlicher Mindestbedarf als Maßgröße - Orientierung an § 20 Abs. 2 und 3 SGB II - Pauschalierte Berücksichtigung der Wohnkosten im Steuerrecht - Höhe der Mietkosten
Gericht: Bundesverfassungsgericht
Aktenzeichen: 2 BvR 288/10
Vorinstanz: BFH, Urteil vom 18.11.2009 (X R 34/07)
Normen: EStG § 9 Abs 1 S 1, EStG § 10 Abs 1 S 1, EStG § 10 Abs 1 Nr 2 Buchst a, EStG § 10 Abs 3, EStG § 10 Abs 4a, EStG § 10 Abs 1 Nr 3, EStG § 10 Abs 4, EStG § 22 Nr 1 S 3 Buchst a DBuchst aa, EStG § 32a Abs 1 S 2 Nr 1, GG Art 1 Abs 1, GG Art 3 Abs 1, GG Art 19 Abs 4, GG Art 20 Abs 1, AltEinkG, SGB 2 § 20 Abs 2, SGB 2 § 20 Abs 3
Erledigt durch: Beschluss vom 13.07.2016 (nicht zur Entscheidung angenommen)
Rechtsmittel: Verfassungsbeschwerde