21.08.2008 · Erledigtes Verfahren · InvZulG § 2 Abs 2 S 1 Nr 3 S 3 · III R 3/05
Außenbereich, Innenstadt, Bindung, Auslegung
Letzte Änderung: 21. August 2008, 11:11 Uhr, Aufgenommen: 16. März 2007, 12:14 Uhr
Ist die von der zuständigen Gemeindebehörde erteilte Bescheinigung für die InvZul-Festsetzung generell bindend, oder ist § 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Satz 3 InvZulG 1999 teleologisch einschränkend dahingehend auszulegen, dass der Belegenheitsnachweis nur durch eine Bescheinigung geführt werden kann, die sich auf den beplanten oder unbeplanten Innenbereich bezieht? Erfüllen Betriebsstätten im Außenbereich von Städten regelmäßig auch die Voraussetzungen des § 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Satz 3 des InvZulG 1999?
Gericht: Bundesfinanzhof
Aktenzeichen: III R 3/05
Vorinstanz: Finanzgericht des Landes Brandenburg 8.12.2004 5 K 3013/02 EFG 2005, 894
Normen: InvZulG § 2 Abs 2 S 1 Nr 3 S 3, BauNVO § 11 Abs 3, BauGB § 35, BGB § 94 Abs 2
Erledigt durch: Urteil vom 29.05.2008, Zurückverweisung.
Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger