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  • 04.09.2026 · Erledigtes Verfahren · UmwStG § 12 Abs 2 S 1 · X R 27/22

    Umwandlung, Verschmelzung, Unionsrecht

    Letzte Änderung: 4. September 2026, 11:49 Uhr, Aufgenommen: 22. Februar 2024, 11:53 Uhr

    1. Verstoßen die nationalen Regelungen in § 12 Abs. 2 Satz 1 und 2 UmwStG 2006 i.V.m. § 8b Abs. 2 Satz 1 und 2 bzw. Abs. 3 Satz 1 KStG in grenzüberschreitenden innergemeinschaftlichen Aufwärtsverschmelzungen gegen Art. 7 Abs. 1 der EU-Richtlinie 2009/133/EG vom 19.10.2009 (Fusionsrichtlinie)?
    2. Folgt aus Art. 7 Abs. 1 der Fusionsrichtlinie, dass die Kosten für den Vermögensübergang den (zu 95 % steuerfreien) Übernahmegewinn nicht mindern dürfen?
    Das Verfahren ist durch Beschluss vom 20.05.2026 bis zur Entscheidung des EuGH über das Vorabentscheidungsersuchen des Senats (Aktenzeichen des EuGH: C-882/26) ausgesetzt.

    Gericht: Bundesfinanzhof

    Aktenzeichen: X R 27/22

    Vorinstanz: Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht 24.03.2022 1 K 181/19

    Normen: UmwStG § 12 Abs 2 S 1, UmwStG § 12 Abs 2 S 2, KStG § 8b Abs 2 S 1, KStG § 8b Abs 2 S 2, KStG § 8b Abs 3 S 1

    Erledigt durch: Das Verfahren erhält nach Fortsetzung/Wiederaufnahme ein neues Aktenzeichen.

    Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger