22.03.2019 · Erledigtes Verfahren · KStG § 8c · I R 5/19
Verlustabzug, Anteilsübertragung, Konzern, Umwandlung
Letzte Änderung: 22. März 2019, 12:04 Uhr, Aufgenommen: 20. Februar 2019, 12:45 Uhr
1. Ist § 8c KStG dahingehend teleologisch zu reduzieren, dass die Vorschrift bei einer verhältniswahrenden Umwandlung mittelbarer in unmittelbare Beteiligungen ("Verkürzung der Beteiligungskette") nicht zur Anwendung gelangt?2. Das Verfahren I R 79/11 war durch Beschluss vom 25. Oktober 2017 bis zur Wirksamkeit einer rückwirkenden gesetzlichen Neuregelung des § 8c KStG (längstens bis zum 31. Dezember 2018) ausgesetzt.3. Das Verfahren I R 5/19 (I R 79/11) wurde durch Beschluss vom 16. Januar 2019 bis zur Entscheidung des BVerfG über das mit Beschluss des FG Hamburg vom 29. August 2017 2 K 245/17 eingeleitete Normenkontrollverfahren (2 BvL 19/17) zur Verfassungsmäßigkeit des § 8c Satz 2 KStG i.d.F. des UntStRefG 2008 ausgesetzt.
Gericht: Bundesfinanzhof
Aktenzeichen: I R 5/19
Vorinstanz: Finanzgericht Berlin-Brandenburg 18.10.2011 8 K 8311/10
Normen: KStG § 8c, GewStG § 10a S 10
Erledigt durch: Auss. / Ruhen d.Verf. (Beschluss vom 16.01.2019) Hinweis: Das Verfahren erhält nach Fortführung/ Wiederaufnahme ein neues Aktenzeichen.
Rechtsmittelführer: Verwaltung