28.08.2018 · Nachricht aus ESA · Einnahmen-Überschussrechnung
Ermittelt der Steuerpflichtige berechtigterweise seinen Gewinn durch Einnahmen-Überschussrechnung, ist der Umfang der ihn treffenden Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten und folglich auch die Zugriffsbefugnis des FAs nach § 147 Abs. 6 AO auf die Unterlagen und elektronisch gespeicherten Daten begrenzt, die zum Verständnis und zur Überprüfung der für den Steuerpflichtigen geltenden steuergesetzlichen Aufzeichnungspflichten von Bedeutung sind (FG München 18.1.18, 10 K 3036/16, EFG 18, ...
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27.08.2018 · Nachricht aus ESA · Lohnsteuer
Der mit der vergünstigten Nutzung von Fitness-Studios einhergehende geldwerte Vorteil ist für die teilnehmenden Arbeitnehmer nicht steuerpflichtig, wenn die monatliche Freigrenze in Höhe von 44 EUR nach Anrechnung der von den Arbeitnehmern gezahlten Entgelte nicht überschritten wird (§ 8 Abs. 2 S. 11 EStG). Der geldwerte Vorteil fließt den Arbeitnehmern dabei monatlich zu, wenn die Arbeitnehmer keinen über die Dauer eines Monats hinausgehenden, unentziehbaren Anspruch zur Nutzung der ...
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24.08.2018 · Nachricht aus ESA · Kindergeld
Nach Auffassung des FG Düsseldorf ist ein Kindergeldanspruch nicht nach § 32 Abs. 4 S. 2 EStG wegen einer ersten berufsqualifizierenden Maßnahme zum Steuerfachgehilfen und anschließender Vollzeiterwerbstätigkeit ausgeschlossen, wenn das volljährige Kind sein Ausbildungsziel – die Erlangung des akademischen Grads eines „Bachelor of Arts“ – offenbar planmäßig in einem zeitlich zusammenhängenden Weg (Abschluss Berufskolleg – Abschluss einer Berufsausbildung – Zugang zur ...
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22.08.2018 · Fachbeitrag aus ESA · Erledigte Verfahren
Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die Anmietung einer als Homeoffice genutzten Wohnung des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber.
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21.02.2020 · Erledigtes Verfahren aus Einspruch aktuell · UStG § 20 · XI R 39/17
Konkludenter Antrag auf Ist-VersteuerungIst eine konkludente Gestattung der Berechnung der Umsatzsteuer nach vereinnahmten Entgelten gemäß § 20 UStG auch dann anzunehmen, wenn das Finanzamt die Berechnung nach vereinnahmten Entgelten durch den Steuerpflichtigen zwar erkennen konnte, ein tatsächliches Erkennen und damit eine tatsächliche Ermessensausübung aber nicht festgestellt werden kann?
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