26.04.2018 · Fachbeitrag aus EE · Grundbuchrecht
Mit dem Versterben der Antragstellerin, die die Grundbuchberichtigung beantragt hat, geht das Eigentum am Grundstück außerhalb des Grundbuchs auf deren Erben als nunmehr wahre Berechtigte über, § 1922 Abs. 1 BGB. Dieses Berichtigungsbegehren mit dem Ziel der Eintragung der Antragstellerin als Eigentümerin hat keinen Erfolg, da eine solche Eintragung das Grundbuch unrichtig machen würde (OLG München 11.1.18, 34 Wx 201/17, Abruf-Nr. 200333 ).
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26.04.2018 · Fachbeitrag aus EE · Vermächtnis
Das Universalvermächtnis ist bedeutsam, weil der Erblasser anders als bei der Erbeinsetzung wegen § 2065 Abs. 2 BGB einen Bestimmungs-
berechtigten i. S. v. § 2151 BGB benennen kann. Anspruchsvoller ist die Verbindung dieser Möglichkeit mit den Möglichkeiten, dieses Vermächtnis als bedingtes Vermächtnis i. S. v. § 2177 BGB zuzuwenden mit dem Zweck, die Nachteile der Anordnung von Vor- und Nacherbschaft beim Vorerben auszuschalten oder dem Zweck, bestimmte Personen von der Teilhabe am ...
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26.04.2018 · Fachbeitrag aus EE · Gebührenrecht
Die Rechtsprechung der OLGe zum Geschäftswert bei der Beschwerde im Erbscheinsverfahren divergiert. Das Kostenrisiko hängt davon ab, bei welchem OLG das Beschwerdeverfahren anhängig ist.
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26.04.2018 ·
Musterformulierungen aus EE · Downloads · Gestaltungspraxis
Bei Personenverschiedenheit zwischen Erben und Vermächtnisnehmer kann es im Einzelfall angezeigt sein, ein Universalherausgabevermächtnis anzuordnen, dessen Fälligkeit an bestimmte Bedingungen (§ 2177 BGB) geknüpft werden kann, um z. B. die Anordnung einer für den Vorerben restriktiven Nacherbfolge zu vermeiden oder um bestimmte Personen an der erbrechtlichen Teilhabe am Nachlass auszuschließen.
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26.04.2018 ·
Musterformulierungen aus EE · Downloads · Gestaltungspraxis
Sind Beschwerte und Bedachte unterschiedliche Personen, bietet das Universalvermächtnis dem Erblasser zudem die Möglichkeit, dem Erben oder einer dritten Person das Bestimmungsrecht nach § 2151 BGB zuzuweisen und ihm die Entscheidung zu übertragen, wer unter mehreren möglichen Personen der Universalvermächtnisnehmer sein soll.
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26.04.2018 ·
Musterformulierungen aus EE · Downloads · Gestaltungspraxis
Das Universalvermächtnis ist bedeutsam, weil der Erblasser anders als bei der Erbeinsetzung wegen § 2065 Abs. 2 BGB einen Bestimmungsberechtigten i. S. v. § 2151 BGB benennen kann. Anspruchsvoller ist die Verbindung dieser Möglichkeit mit den Möglichkeiten, dieses Vermächtnis als bedingtes Vermächtnis i. S. v. § 2177 BGB zuzuwenden mit dem Zweck, die Nachteile der Anordnung von Vor- und Nacherbschaft beim Vorerben auszuschalten oder dem Zweck, bestimmte Personen von der Teilhabe am ...
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16.04.2018 · Fachbeitrag aus EE · Der praktische Fall
Ein Klassiker: Der Zahnarzt behandelt den Patienten. Kurz darauf verstirbt dieser. Der Zahnarzt hat die Patienten-Sterbeurkunde. Die Rechnung ist noch unbeglichen. Was kann er tun?
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16.04.2018 · Fachbeitrag aus EE · Wohnungsbaugenossenschaften
Stirbt ein Mitglied einer Wohnungsbaugenossenschaft, sind im Hinblick auf die Rechtsnachfolge Vorschriften des Genossenschafts- und des Mietrechts zu beachten.
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