01.05.2005 · Fachbeitrag aus EE · Pflichtteil
Der Pflichtteilsberechtigte ist regelmäßig nicht im Besitz des Nachlasses und hat daher keine Möglichkeit, dessen Umfang und Wert zu ermitteln. Mit der Zeit wird es schwierig, den Unfang und Wert des Nachlasses zu bewerten, da die Erben darüber oft schon verfügen. § 2314 BGB gibt dem Pflichtteilsberechtigten deshalb ein Instrument, um Auskunft über den Bestand des Nachlasses und dessen Wert zu erhalten. Der Beitrag informiert Sie darüber, was Sie bezüglich dieses Auskunftsanspruchs ...
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus EE · Testament
Die Widerrufswirkung der Rücknahme eines notariellen Testaments aus der amtlichen Verwahrung tritt wegen der gesetzlichen Fiktion der Widerrufsabsicht unabhängig vom Willen des Erblassers ein (BayObLG 15.12.04, 1Z BR 103/04, n.v., Abruf-Nr.
051055
).
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus EE · Berliner Testament
Mit der Jastrow´schen Pflichtteilsstrafklausel im „Berliner Testament“ will der Erblasser Druck auf Pflichtteilsberechtigte ausüben, damit diese im Fall seines Versterbens ihren Pflichtteil nicht geltend machen. Der folgende Beitrag informiert Sie über die steuerlichen Folgen dieser Klausel.
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus EE · Gestaltungspraxis
Bei gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern kann es sinnvoll sein, ein gemeinschaftliches Testament zu errichten. Im Regelfall sind in der Partnerschaft keine gemeinschaftlichen Kinder vorhanden. Deshalb kann die Schlusserbfolge zur erbrechtlichen und erbschaftsteuerlichen Katastrophe führen. Der Beitrag zeigt das Problem und Lösungsmöglichkeiten auf.
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01.04.2005 · Fachbeitrag aus EE · Höferecht
Bei Nachfolgeregelungen, die einen landwirtschaftlichen Betrieb betreffen, sind Aspekte des Notfallvorsorgetestaments eines jungen Betriebsinhabers, des Altenteilsrechts und des Übergabevertrags zu Lebzeiten zu beachten. Der Beitrag stellt diese als Checklisten für Sie dar (zu dem Thema J. Mayer, Der Übergabevertrag, zu den Prüfpflichten des Anwalts Söbbeke, EE 05, 52).
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01.04.2005 · Fachbeitrag aus EE · Rechtsgeschäftliche Betreuungsvorsorge
In der Praxis wird oft geraten, Patientenverfügungen regelmäßig zu aktualisieren. Diese Ansicht vertritt auch die von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries eingesetzte Arbeitsgruppe “Patientenautonomie am Lebensende” (
www.bmj.de
unter der Rubrik „Presse“). Der Beitrag zeigt aber, dass dieser Vorschlag ein Rückschritt ist und welche Problemlösung es dafür gibt.
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01.04.2005 · Fachbeitrag aus EE · Gestaltungspraxis
Stiftungen spielen eine immer größere Rolle, auch im Bereich der Erb- und Nachfolgeregelung. Sie werden nicht mehr nur von vermögenden Privatleuten errichtet, die ihr Vermögen nach dem Tod für einen guten Zweck einsetzen wollen. In Zeiten leerer öffentlicher Kassen engagieren sich z.B. auch viele in den sog. Bürgerstiftungen zur Förderung sozialer und kultureller Zwecke in einer Region. Welche Gestaltungsmöglichkeiten die Stiftung bei der Nachfolgeregelung bietet, zeigt dieser Beitrag.
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01.04.2005 · Fachbeitrag aus EE · Sozialhilferegress
Der Pflichtteilsanspruch kann, wenn er auf den Sozialhilfeträger übergeleitet worden ist, von diesem auch geltend gemacht werden, ohne dass es insoweit auf eine Entscheidung des Pflichtteilsberechtigten selbst ankäme (BGH 8.12.04, IV ZR 223/03, ZEV 05, 117, Abruf-Nr.
050277
).
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01.04.2005 · Fachbeitrag aus EE · Annahme und Ausschlagung
Eine Gestattung des Erblassers zu getrennter Annahme oder Ausschlagung eines Erbteils gemäß § 1951 Abs. 3 BGB ist jedenfalls anzunehmen, wenn der Erblasser einen Erben teilweise zum Erben und teilweise zum Nacherben einsetzt und eine Ersatzerbenanordnung für den Fall trifft, dass der so Bedachte nicht Nacherbe wird (KG 11.1.05, 1 W 124/03; n.v., Abruf-Nr.
050656
).
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01.04.2005 · Fachbeitrag aus EE · Pflichtteil
Hat der Erblasser durch Testament den Erben/Miterben zwar eingesetzt, erscheint die Mindestteilhabe am Nachlass aber nicht mehr gewährleistet, soll § 2306 BGB regulierend eingreifen. Für den Vergleich des hinterlassenen Erbteils mit dem gesetzlichen Pflichtteil wird grundsätzlich die Quotentheorie angewendet. Der Beitrag zeigt deren Grundzüge auf und geht dabei auf folgende Fragen ein:
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