01.06.2005 · Fachbeitrag aus EE · Vermögensplanung
Die Lebensversicherung führt in Todesfällen oft zu hohen Auszahlungsbeträgen, die bei der Erbschaftsteuer voll erfasst werden. Ist der Vertrag zu Lebzeiten fällig, ist der Begünstigte aus Nachfolgegesichtspunkten nicht stets optimal eingesetzt. Der Beitrag zeigt, wie Policen steuerlich vorteilhaft abgeschlossen oder übertragen werden (zum gestaltenden Einsatz von Lebensversicherungen im Erbfall Siebert, EE 04, 175).
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01.06.2005 · Fachbeitrag aus EE · Gestaltungspraxis
Vorrangiges Ziel einer Unternehmensnachfolgegestaltung ist die Erhaltung und Fortführung des Unternehmens. Dafür bedarf es vor allem der sorgfältigen Nachfolgerauswahl. Bei Familienunternehmen ist der Familienfriede ein nicht zu unterschätzender Punkt. Der Unternehmer kann nicht einfach dem ältesten Nachkommen den Betrieb übergeben. Eine erfolgreiche Fortführung des Unternehmens verlangt den geeigneten Kandidaten unabhängig von etwaigen Traditionen. Damit sind familiäre Konflikte bei ...
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01.06.2005 · Fachbeitrag aus EE · Nießbrauch
Der Nießbrauch ist sehr beliebt, da der Zuwendende trotz der Übergabe des Gegenstands/Rechts sämtliche Nutzungen daraus ziehen darf; §§ 1030, 1068 BGB (dazu Siebert, EE 05, 78). Der Beitrag zeigt die steuerlichen Besonderheiten auf, wenn der Nießbrauch mehreren Personen vorbehalten wird.
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01.06.2005 · Fachbeitrag aus EE · Gestaltungspraxis
In der Praxis ist die Gestaltung erbrechtlicher Verfügungen als Erbvertrag oder gemeinschaftliches Testament oft austauschbar. Beide gewährleisten eine Bindung der Ehegatten an ihre Verfügungen. Wir stellen in den folgenden Ausgaben Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Gestaltungsvarianten vor, da sich die Beseitigung der Bindungswirkung bei ihnen unterscheiden. Der Betrag erläutert die Beseitigung der Bindungen beim Erbvertrag.
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01.06.2005 · Fachbeitrag aus EE · Vertrag zu Gunsten Dritter auf den Todesfall
Legt ein naher Angehöriger ein Sparbuch auf den Namen eines Kindes an, ohne das Sparbuch aus der Hand zu geben, ist aus diesem Verhalten in der Regel zu schließen, dass der Zuwendende sich die Verfügung über das Sparguthaben bis zu seinem Tod vorbehalten will (BGH 18.1.05, X ZR 264/02, FamRZ 05, 510, Abruf-Nr.
050520
).
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01.06.2005 · Fachbeitrag aus EE · Pflichtteil
Die grundsätzlich unentziehbare und bedarfsunabhängige wirtschaftliche Mindestbeteiligung der Kinder des Erblassers an dessen Nachlass wird durch die Erbrechtsgarantie des Art. 14 Abs. 1 S. 1 i.V. mit Art. 6 Abs. 1 GG gewährleistet (BVerfG 19.4.05, 1 BvR 1644/00 und 188/03, n.v., Abruf-Nr.
051399
).
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus EE · Testamentsvollstreckung
Hatte sich der Testamentsvollstrecker unter Anwendung der von einem gewissenhaften Inhaber eines solchen Amts zu erwartenden Sorgfalt unter Berücksichtigung etwaiger besonderer beruflicher Qualifikationen - hier: der eines Anwalts - zur Prozessführung entschlossen, ist er zur Rückzahlung der aus dem Nachlass entnommenen Prozesskosten auch nicht verpflichtet, wenn der Prozess verloren gegangen ist (OLG Karlsruhe 16.7.04, 14 U 87/03, n.v., Abruf-Nr.
051057
).
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus EE · Nießbrauch
In der Gestaltungspraxis spielt der Nießbrauchsvorbehalt eine große Rolle. Der Beitrag zeigt dessen steuerliche Seite auf.
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus EE · Der praktische Fall
Oft stellt sich die Frage, ob durch den Widerruf eines Testaments ein früheres Testament wiederauflebt. Dies gilt umso mehr, wenn auch der Widerruf widerrufen wird. Hierzu hat das BayObLG wichtige Feststellungen getroffen (BayObLG 22.6.04, 1Z BR 60/04, FamRZ 05, 558, Abruf-Nr.
051054
):
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus EE · Testament
Hat der Erblasser im notariellen Testament ausdrücklich verfügt, keine Ersatzerbenbestimmung treffen zu wollen, fehlt es an Zweifeln, die die Anwendung der Auslegungsregel des § 2069 BGB voraussetzen würde (BayObLG 14.12.04, 1Z BR 65/04, n.v., Abruf-Nr.
051056
).
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