01.03.2006 · Fachbeitrag aus EE · Testamentsauslegung
Die Beteiligte zu 1 hat die Erteilung eines sie als Alleinerbin nach dem verstorbenen Erblasser ausweisenden Erbscheins beantragt. Der Erblasser, der nicht der leibliche Vater der Beteiligten zu 1 war, hat mit seiner vorverstorbenen Ehefrau, der Mutter der Beteiligten zu 1, ein privatschriftliches Testament errichtet, auf das sich die Beteiligte zu 1 beruft. In Absatz 1 dieses Testaments hatten sich der Erblasser und die Mutter der Beteiligten zu 1 gegenseitig zu ihren Erben eingesetzt, ohne ...
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus EE · Erbschaftsteuer
Erbschaftsteuerpflichtig ist grundsätzlich der Erwerber, also derjenige, der durch den Erbfall bzw. die Schenkung bereichert wurde. Bei einer Schenkung schuldet daneben auch der Schenker die Steuer, § 20 ErbStG. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob auch Fälle mit Auslandsberührung der deutschen Erbschaftsteuer unterliegen. Der Beitrag zeigt die verschiedenen Möglichkeiten einer Steuerpflicht auf.
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus EE · Verwahrung
Erblasser betreiben großen Aufwand für die Gestaltung von Testamenten, um die bestmögliche Nachfolgeregelung zu gewährleisten. „Der sicherste Weg“ für die Realisierung dieses Erblasserwillens ist die Verwahrung von Testamenten (vgl. hierzu Redig, EE 05, 215). Der folgende Beitrag zeigt die rechtlichen Konsequenzen der Rücknahme von privatschriftlichen und notariellen Testamenten aus der Verwahrung.
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus EE · Gestaltungspraxis
Der Beitrag erläutert, worauf Sie bei der erbrechtlichen Vorsorge junger Menschen besonders achten müssen.
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus EE · Gemeinschaftliche Verwaltung des Nachlasses
Die Klägerin begehrt Schadenersatz wegen Verletzung von Mitwirkungspflichten nach § 2038 Abs. 1 S. 2 BGB bei der Veräußerung eines Nachlassgrundstücks. Die Klägerin und ihre Schwester, die Beklagte, sind Mitglieder einer Erbengemeinschaft nach ihrem verstorbenen Vater. Der Gesamtnachlass hat einen Wert von 800.000 EUR. Dazu gehört u.a. ein Ferienhaus. Im Frühjahr 2002 boten Interessenten dafür einen Kaufpreis von 144.000 EUR, der dem Schätzwert des örtlichen Gutachterausschusses ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus EE · Pflichtteil
Höchstrichterlich ist bisher noch nicht entschieden, ob eine Schenkung i.S. des § 2325 BGB vorliegt, wenn sich der Erblasser bei der Übertragung eines Grundstücks ein Wohnrecht betreffend die Immobilie vorbehält. Der Beitrag zeigt den Meinungsstand dazu auf.
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus EE · Testament
Die Überprüfung der Testierfähigkeit des Erblassers wird in Zukunft in der anwaltlichen Beratungspraxis an Bedeutung gewinnen. Mit zunehmendem Lebensalter steigen die Fälle von Altersdemenz überproportional an. Für Rechtsanwälte bedeutet dies, dass im Zusammenhang mit der Überprüfung von erbrechtlichen Angelegenheiten auch der Gesichtspunkt der Testierfähigkeit zu bedenken ist. Der folgende Beitrag zeigt auf, welche Indizien für eine Testierunfähigkeit sprechen.
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus EE · Erbanwärter
Abkömmlinge müssen oft feststellen, dass ihre Eltern oder ein verwitweter Elternteil rational nicht mehr nachvollziehbare Zuwendungen an dritte Personen tätigen. Hiebei kommen als Begünstigte „gute Bekannte“, „Erbschleicher“, „Heiratsschwindler“ oder ein „neuer Lebenspartner“ in Betracht. Für Erbanwärter stellt sich hierbei die Frage, ob sie den Erblasser rechtlich davon abhalten können, den zukünftigen Nachlass zu „verschwenden“. Der Beitrag erläutert, welche ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus EE · Testamentsvollstreckung
Problematisch in der praktischen Umsetzung ist regelmäßig die Löschung der Testamentsvollstreckervermerke im Grundbuch. Diese richtet sich nach der Grundbuchordnung (GBO). In Betracht kommen
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus EE · Pflichtteil
Die Parteien (Geschwister) streiten um einen restlichen Pflichtteilsanspruch des Klägers gegen die Beklagte. Der Erblasser hatte die Beklagte durch notariell beurkundetes Testament zur Alleinerbin eingesetzt und die beiden Brüder der Beklagten zu Ersatzerben bestimmt sowie Folgendes hinzugefügt: „Meine Tochter hat auf den Erbanspruch ihrer Brüder und an jeden von ihnen einen Betrag in Höhe von 50.000 DM herauszuzahlen. Hinsichtlich meines Sohnes N ist dieser Herauszahlungsanspruch ...
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