01.11.2005 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Die Erörterung nach Nr. 34 GOÄ gehört zu den „Dauerbrennern“ in der Auseinandersetzung mit privaten Krankenversicherungen (PKV). Manche PKVen versuchen, die Nr. 34 an bestimmte Diagnosen zu binden. Dafür sind in der elektronischen Rechnungsprüfung „Kataloge“ von Diagnosen hinterlegt. Wenn auf der Rechnung keine dieser Diagnosen enthalten ist, geht ein maschinell erstellter Standardbrief an den Chefarzt und es wird die Streichung verlangt. Meist wird auch auf den Hinweis verzichtet, ...
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus CB · Liquidationsrecht
Es ist üblich, dass die liquidationsberechtigten Krankenhausärzte ihre ärztlichen Mitarbeiter an den Liquidationseinnahmen beteiligen. Was jedoch im Einzelnen gilt, hängt davon ab, in welchem Bundesland das Krankenhaus liegt, welchen Status das Krankenhaus hat, welche Regelungen im Chefarztdienstvertrag stehen und was der Chefarzt mit seinen nachgeordneten Ärzten vereinbart hat und praktiziert. Damit ist der Streit vorprogrammiert. Die Muster-Berufsordnung (MBO) enthält in § 29 Abs. 3 ...
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Im folgenden Beitrag befassen wir uns mit aktuellen Beschlüssen und Empfehlungen der Bundesärztekammer (BÄK) zur Analogabrechnung radiologischer Leistungen.
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus CB · Seminartipp
Die Abrechnungsprüfungen der Privatversicherungen nehmen weiter zu. Honorare werden mit immer wieder gleichlautenden, nach Bedarf jedoch unterschiedlich ausgelegten Formulierungen gekürzt oder gar nicht mehr erstattet. Damit Sie wissen, wie Sie sich dagegen wehren können, veranstalten wir im November und Dezember 2005 die Seminarreihe „Die perfekte Abrechnung von Chefarzt-Leistungen“. Hier erfahren Sie zum Beispiel, wo die Fallstricke bei Ihren Honorarabrechnungen liegen und welche ...
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus CB · Analogabrechnung
Es kommt immer wieder vor, dass Chefärzte Leistungen des Abschnittes G (Neurologie und Psychiatrie) der GOÄ für „ausführliche Gespräche“, „eingehende Therapieerörterungen“ oder ähnliches berechnen. Meist erfolgt dies mit dem analogen Ansatz der Nr. 804 GOÄ (Psychiatrische Behandlung durch eingehendes therapeutisches Gespräch - auch mit gezielter Exploration). Das Problem: Mit ziemlicher Sicherheit wird die Erstattung dieser Analogbewertung von privaten Krankenversicherungen ...
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus CB · Krankenhausmanagement
In Nr. 9/2005 des „Chefärzte Brief“ hatten wir eine Checkliste für eine Entlassungsplanung veröffentlicht. Diese Liste erhalten Sie auch unter
www.iww.de
im Online-Service zum Herunterladen. Voraussetzung ist, dass Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse und dem monatlich wechselnden Kennwort, das Sie auf der Titelseite finden, einloggen. Die Checkliste befindet sich in der Rubrik „Arbeitshilfen“.
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus CB · Berufsrecht, Teil 3
In den letzten beiden Teilen wurde erläutert, welche Formen der Kooperationen und Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit der Industrie erlaubt sind und wie Sie sich mit einfachen Tipps gegen Korruptionsvorwürfe schützen können, um das Risiko eines Ermittlungsverfahrens zu minimieren.
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus CB · DRGs 2006, Teil 1
Ab dem 1. Januar 2006 werden neue DRGs gelten. Nachdem wir Ihnen bereits in der letzten Ausgabe eine Übersicht über die wichtigsten Änderungen geben konnten, häuften sich in der Redaktion die Anfragen nach den spezifischen Änderungen im jeweiligen Fachgebiet.
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus CB · Mindestmengen
Wohl kaum ein Thema ist in der deutschen Medizin so heftig umstritten wie das der Mindestmengen. Nach § 137 des fünften Sozialgesetzbuchs beschließt der Gemeinsame Bundesausschuss „einen Katalog planbarer Leistungen ..., bei denen die Qualität des Behandlungsergebnisses in besonderem Maße von der Menge der erbrachten Leistungen abhängig ist, Mindestmengen für die jeweiligen Leistungen je Arzt oder Krankenhaus und Ausnahmetatbestände.“
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus CB · BG-Abrechnung
Jeder Arzt ist verpflichtet, dem Unfallversicherungsträger auf dessen Verlangen Auskunft über die Behandlung oder über Erkrankungen eines Versicherten zu erteilen - auch dann, wenn er nicht selbst an der Heilbehandlung beteiligt ist. Voraussetzung ist aber in jedem Fall, dass die Auskunft für die Heilbehandlung oder die Erbringung sonstiger Leistungen erforderlich sein muss. Art und Umfang der Auskunft bestimmen sich nach den Anforderungen der Berufsgenossenschaft. Die Auskunftspflicht ...
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