01.01.2007 · Fachbeitrag aus CB · Leserforum
Frage:
„Wenn zwei gleichwertige Operationsmethoden zur Verfügung stehen, muss der Patient dann über beide aufgeklärt werden? Gilt dies auch, wenn ich von einer bestimmten Methode überzeugt bin?“
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Sehr häufig müssen postoperativ Patienten im Aufwachraum behandelt und untersucht werden. Einige private Krankenversicherungen lehnen die eigenständige Berechnung dieser Leistungen mit dem Argument ab, dass diese noch von den Leistungsziffern der Narkose als solche erfasst seien. Typisches Beispiel dafür ist die Untersuchung auf Rückverlegungsfähigkeit. Man argumentiert hier also nicht mit einer noch nicht abgeschlossenen Narkose. Dies wäre auch angesichts der dem Abschnitt D ...
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Von PKVen wird die Abrechnung der Operation bei papillärem Schilddrüsenkarzinom mit Nr. 2757 GOÄ (Radikaloperation der bösartigen Schilddrüsengeschwulst) plus Nr. 2757 GOÄ analog (gemäß dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 13. Mai 2004 - Abruf-Nr.
04148
; vergleiche dazu auch den Beitrag im „Chefärzte Brief“
Nr. 8/2004) mit dem Argument abgelehnt, dass es sich beim vom BGH entschiedenen Fall um die Operation bei C-Zellkarzinom handelte.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Die Implantation von Eventrekordern ist in der GOÄ nicht ausdrücklich angeführt. Es stellte sich die Frage, wie die ärztlichen Leistungen dazu berechnet werden können. Unser Vorschlag ist, für die Implantation die Nr. 631 GOÄ analog (zuzüglich An ästhesie - zum Beispiel nach Nr. 491), für die - aufwendige - Auswertung die
Nr. 659 GOÄ analog (3,5-fach) und für die Explantation die Nr. 2354 GOÄ analog (wieder zuzüglich Anästhesie) zu berechnen.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus CB · Arzthaftungsrecht
Der Chefarzt ist als Leiter einer Krankenhausabteilung für eine sachgerechte Organisation des Umgangs mit den Patienten verantwortlich. Dies bezieht sich unter anderem auf die Verabredung und Überwachung von Patiententerminen und die Aufklärung von Patienten. Darüber hinaus hat er für die Überwachung des nachgeordneten Personals zu sorgen, Kontrollverfahren einzuführen und bei Auswahl und Einsatz der Mitarbeiter auf deren Qualifikation zu achten. Er ist weiterhin verpflichtet, die ...
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus CB · Leserforum
Frage
: „Die Struktur unserer Krankenhäuser ist geändert worden. Nun sind wir zwar zwei Häuser mit verschiedenen Standorten und verschiedenen Stationen mit unterschiedlichen Fachrichtungen, aber wir haben nur noch einen Träger. Wie muss ich mich nun bei Konsiliar-
abrechnungen bei Privatpatienten verhalten? Muss ich weiterhin die Rechnungen um 15 Prozent - eventuell sogar 25 Prozent - mindern oder entfällt diese Minderung, da nur ein Träger vorhanden ist?“
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Dass der Aufwachraum keine „Intensiveinheit“ ist, haben wir zuletzt 1999 im „Chefärzte Brief“ erwähnt. Wir weisen im Zusammenhang mit dem nachfolgenden Beitrag ausdrücklich darauf hin, dass für ärztliche Leistungen im Aufwachraum nicht die Nrn. 435 und 437 GOÄ greifen. Die Nrn. 435 und 437 GOÄ sind auf „intensivmedizinisch“ bzw. „Intensivbehandlung“ abgestellt, nicht auf die bloße Überwachung in einem Aufwachraum.
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus CB · Einkommensteuer
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat sich rechtzeitig vor der Erstellung der Steuererklärung für 2006 zu den verbesserten Abzugsmöglichkeiten bei haushaltsnahen Beschäftigungsverhältnissen oder Dienstleistungen geäußert (BMF-Schreiben vom 3. November 2006,
Az: IV C 4 - S 2296 b - 60/06).
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus CB · Aktuelle Rechtsprechung
Der ehemalige Leiter der Abteilung für Strahlentherapie der Radiologischen Klinik des Universitätskrankenhauses Hamburg-Eppendorf ist endgültig vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung einer früheren Patientin seiner Klinik freigesprochen worden. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte in seinem Urteil vom 13. Dezember 2006 (Az: 5 StR 211/06 - Abruf-Nr.
063757
) damit das vorherige Urteil des Landgerichts (LG) Hamburg. In diesem Fall ging es um den so genannten UKE-Strahlenskandal, bei dem ...
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus CB · BG-Abrechnung
In den Anforderungen der gesetzlichen Unfallversicherungsträger zur Beteiligung am Durchgangs-Arzt-Verfahren und zur Beteiligung am H-Arzt-Verfahren ist seit dem 1. Januar 2005 festgelegt, dass für neu zu beteiligende Ärzte unter anderem die Verpflichtung zur Teilnahme am elektronischen Datenaustausch besteht. Für bereits beteiligte Durchgangs- und H-Ärzte sowie für Chefärzte zugelassener Krankenhäuser haben die Unfallversicherungsträger für die Umstellung eine Übergangsfrist bis zum ...
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