06.01.2011 · Fachbeitrag aus CB · Vertrag Ärzte/Unfallversicherungsträger
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat mit Rundschreiben vom 30. November 2011 auf wesentliche Änderungen im Heilverfahren der gesetzlichen Unfallversicherung hingewiesen. Mit den Neuerungen werden die Anforderungen anTeilnehmer im sogenannten „H- und D-Arztverfahren“ erhöht. Die wichtigsten Änderungen werden im Beitrag dargestellt.
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06.01.2011 · Fachbeitrag aus CB · Arbeitsrecht
Ein bei einem Universitätsklinikum im Freistaat Sachsen angestellter Arzt hat gegen seinen Arbeitgeber keinen Anspruch auf Beteiligung an Privatliquidationserlösen der Chefärzte, wenn eine entsprechende Regelung im Arbeitsvertrag weder ausdrücklich getroffen wurde noch vorgesehen war. Dies hat das Landesarbeitsgericht Sachsen in einem Urteil vom 27. August 2010 entschieden.
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06.01.2011 · Fachbeitrag aus CB · Tarifrecht
Die erforderliche dreijährige Tätigkeit eines Oberarztes für eine Höherstufung innerhalb der Entgeltgruppe III des seit dem 1. August 2006 geltenden TV-Ärzte/VKA beginnt mit der Eingruppierung in diese Entgeltgruppe. Dies hat das Bundesarbeitsgericht mit Urteil vom 16. Dezember 2010 entschieden. Vorher geleistete Dienstzeiten werden nicht berücksichtigt, auch wenn sie die Merkmale einer Oberarzttätigkeit aufweisen.
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06.01.2011 · Fachbeitrag aus CB · Vergütung
Im Zuge von Vertragsverhandlungen stellt sich für Chefärzte regelmäßig die Frage, ob dem Liquidationsrecht oder einer Beteiligungsberechtigung der Vorzug zu geben ist. Diese Frage betrifft nicht nur den Abschluss von neuen Chefarztverträgen; vielmehr sind auch Tendenzen festzustellen, dass Arbeitgeber in laufenden Beschäftigungsverhältnissen Modifikationen wünschen. Solchen Wünschen muss der Chefarzt dann zwar nicht entsprechen - er kann es aber. Dies kann sich auch lohnen, denn so ...
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08.12.2010 · Fachbeitrag aus CB · Personalführung, Teil 3
Die Fähigkeit des Chefarztes, ein Ärzteteam zu entwickeln und zu führen, ist ein maßgeblicher Faktor für den Erfolg einer Abteilung. Ein Ärzteteam, das Spitzenleistungen erbringt, ist das Ergebnis eines gezielten Führungs- und Steuerungsprozesses durch den Chefarzt, mit klaren Zuständigkeiten und deutlich formulierten Zielen. Ein grundlegendes Verständnis für innere Systematik und Strukturen von Teams ist hier sehr hilfreich.
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08.12.2010 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Wenn es wegen der Erstattung von Privatliquidationen Probleme gibt, so sind diese nach wie vor häufig darin begründet, dass Leistungen mit einem höheren als dem 2,3-fachen Regelsatz der GOÄ abgerechnet werden und dies dann von Patienten oder Krankenversicherungen beanstandet wird. Solche Probleme sind aber häufig vermeidbar - wenn einige Abrechnungs- und Dokumentationsgrundsätze eingehalten werden.
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08.12.2010 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
Im GOÄ-Ratgeber des Deutschen Ärzteblatts (DÄB) vom 12. November 2010 werden bei den Fachärzten, denen die Abrechnung der Nr. 8 GOÄ (Ganzkörperstatus) erlaubt ist, nur praktische Ärzte, Allgemeinärzte, Internisten, Kinderärzte und Chirurgen angeführt. In dieser Ausschließlichkeit muss dieser Aussage aber widersprochen werden.
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08.12.2010 · Fachbeitrag aus CB · Arbeitsrecht
Durch eine Entscheidung des Arbeitsgerichts (ArbG) Solingen vom 22. Januar 2010 (Az: 3 Ca 1474/09) zeigt sich einmal mehr, dass Chefärzte sich durchaus erfolgreich gegen unerwünschte Umstrukturierungen wehren können. Das Gericht hat der Klage eines Chefarztes gegen die Aufspaltung der von ihm geführten Abteilung für Chirurgie in zwei Fachabteilungen stattgegeben.
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08.12.2010 · Fachbeitrag aus CB · Gesundheitspolitik
Eine großes Thema auf der Auftaktveranstaltung des im Rahmen der Medica stattfindenden 33. Deutschen Krankenhaustags war der Mangel an Fachärzten im Krankenhaus. 5.500 Vollzeitstellen sind bereits jetzt nicht besetzbar. Auf dem Krankenhaustag wurden einige Ideen genannt, um dieser misslichen Situation entgegenzuwirken.
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08.12.2010 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
Zahlreiche Leistungen des Abschnitts O der GOÄ sind mit der Bestimmung „im Anschluss an“ formuliert. Daraus leiten manche Kostenträger ab, dass die Berechnung solcher Leistungen nur möglich ist, wenn in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang auch die vorangehende Leistung berechnet wird. Das ist aber nicht zutreffend.
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