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16.07.2018 · Fachbeitrag · Haftungsrecht

Einen (angeblichen) Fehler bei der therapeutischen Aufklärung muss der Patient beweisen!

| Eine fehlerhafte therapeutische Aufklärung muss der Patient beweisen (Oberlandesgericht [OLG] Hamm, Urteil vom 23.03.2018, Az. 26 U 125/17). Hier liegt der Fall also anders als bei der sogenannten Selbstbestimmungsaufklärung, bei der die Behandlerseite die Beweislast im Arzthaftungsprozess trägt. |