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·Fachbeitrag ·Zahlen und Statistiken

Weniger Häuser unterm Hammer, aber immer noch sehr viel

| 47.600 Immobilien kamen im vergangenen Jahr unter den Hammer; das waren fast 23 % weniger als im Jahr 2012. Der Rückgang ist nach Angaben von Wirtschaftsinformationsdiensten mit der hohen Nachfrage nach Immobilien infolge der Finanzmarktkrise zu erklären. |

 

Viele Immobilienbesitzer, die in finanzielle Schieflage geraten waren, konnten so durch einen „normalen“ Verkauf die Versteigerung abwenden. Zudem erlaubte das niedrige Zinsniveau Umschuldungen, die den Schuldnern spürbare Erleichterungen bei den Zinszahlungen brachten. In allen Bundesländern ging die Zahl der Versteigerungstermine im Jahr 2013 zurück, am stärksten in Bremen mit minus 40 %. In den alten Ländern gab es insgesamt einen Rückgang um rund 32 %; in den neuen Ländern wurden fast 28 % weniger Termine gezählt.

 
Quelle: Ausgabe 04 / 2014 | Seite 89 | ID 42618440