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  • ·Fachbeitrag ·Kostensteuerung und Kostenanalyse

    Das unterschätzte Problem: Personalkosten der Einarbeitung

    von Dr. Peter Hoberg, Worms

    | Personalkosten bilden in vielen Unternehmen gleich nach den Materialkosten die wichtigsten Kosten. In Serviceunternehmen stehen sie in ihrer Bedeutung sogar häufig auf dem ersten Platz. Deswegen muss ein Unternehmen genau wissen, was eine gearbeitete Stunde an Kosten verursacht. Unterschätzt wird dabei nicht selten der negative Einfluss der direkten und indirekten Kosten der Einarbeitung. |

    1. Erscheinungsformen der Einarbeitung

    Nach der oft teuren Mitarbeitersuche hofft das Unternehmen, dass der neue Mitarbeiter die Erwartungen erfüllt. Um dies sicherzustellen, muss der Mitarbeiter sorgfältig eingearbeitet werden. Diese Einarbeitungsphase kann von wenigen Stunden bei ganz einfachen Tätigkeiten bis zu vielen Jahren dauern. Da viele einfache Tätigkeiten automatisiert werden, dürften die Einarbeitungszeiten tendenziell steigen, zumal der Umgang mit immer komplizierteren Anlagen bzw. Computern gelernt werden muss. Zudem ist gerade der Mittelstand stolz auf eigene technische Lösungen, die aber dazu führen, dass neue Mitarbeiter länger eingelernt werden müssen.

     

    Neben den Anfangsschritten (Einrichtung des Arbeitsplatzes, vertraut werden mit der Umgebung usw.) müssen auch spezifische Kenntnisse vermittelt werden. In dieser Phase fallen dann üblicherweise doppelte Kosten an:

         

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