· Fachbeitrag · Bericht-Einseiter
Mandanten regelmäßig auf nur einer Seite über wichtige Entwicklungen im Betrieb informieren
von Jörgen Erichsen, Leverkusen
Unternehmer benötigen regelmäßig verlässliche Informationen über die Leistungsfähigkeit ihres Betriebs, um z. B. Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und Verbesserungen einzuleiten. Die Daten liegen zwar i. d. R. vor, u. a. in der BWA, doch muss sich erst durch das Dokument „durchgekämpft“ werden. Sollen auch andere Informationen bereitgestellt werden, etwa zur Entwicklung von Kundenzahlen, müssen weitere Datenquellen hinzugezogen werden. Mit einem Bericht-Einseiter können Sie Ihren Mandanten das Leben wesentlich erleichtern. BBP zeigt, wie dieser gestaltet werden kann.
1. Diese Informationen sind relevant
Der Vorteil eines Bericht-Einseiters liegt darin, dass er die wichtigsten Informationen auf einen Blick bereitstellt. Unternehmer müssen nicht mehrere Quellen durchsehen und Daten umständlich zusammenstellen. Das ist nur bei Unklarheiten (etwa beim Umsatz oder den Kosten) notwendig. Zwar gibt es am Markt inzwischen einschlägige Tools, die einen Bericht-Einseiter erstellen können, doch die Kosten und der Zeitaufwand für die Installation sind i. d. R. hoch. Zudem muss häufig in die Organisation eines Unternehmens eingegriffen werden. In der Praxis dominiert daher immer noch Excel, da sich Arbeitshilfen hier leicht erstellen und verwalten lassen. Erfahrungen aus der Praxis zeigen immer wieder, dass Unternehmer vor allem Informationen zu den folgenden Punkten benötigen bzw. haben möchten:
- Wie hoch war der Umsatz?
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