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  • · Fachbeitrag · Prävention

    Wie integriere ich Dentcoat-Behandlungen gewinnbringend ins Angebot der Praxis?

    von Jana Brandt, ZMV, individuelles Praxismarketing & Abrechnungsbetreuung InPrA, Sangerhausen

    Immer häufiger stellen sich Patienten mit überempfindlichen Zähnen in der Zahnarztpraxis vor. Da sich Gewohnheiten, Lebensmittel und Erkrankungen nur begrenzt beeinflussen und verändern lassen, suchen viele Patienten nach anderen Lösungen. Für Zahnarztpraxen kann es daher sinnvoll sein, Behandlungen mit Dentcoat ins eigene Portfolio zu integrieren. Eine entscheidende Frage dabei lautet: Wie rechnet man Dentcoat-Behandlungen ab? Lesen Sie die Antwort in diesem Beitrag.

    Schutz für die Zähne von innen und außen

    Dentcoat ist eine Lösung zum Auftragen auf die Zähne. Das Produkt ist ein flüssiger Siliziumdioxid-Komplex (SiO2-Complex) mit Ethanol vermischt. Silizium ist ein wichtiges Spurenelement, das im Körper und in der Natur vorkommt. Dentcoat kann bei richtiger Anwendung auf der Zahnoberfläche, mit kleinsten Kristallen Schmelzprismen reparieren. Wird Dentcoat aufgetragen, beginnt es in tiefere Strukturen des Zahnschmelzes zu diffundieren. Zusammen mit der Wirkung auf der Oberfläche bildet sich in wenigen Minuten eine Art interner und externer Schutzmantel.

     

    Vorzüge von Dentcoat für Patienten und Praxis

    Zahnmedizinisch (= Nutzenargumente für den Patienten)
    Ökonomisch (für die Zahnarztpraxis)
    • Schmelzprismenreparatur und Regeneration mit schonendem Whitening-Effekt
    • Antimikrobielle Wirkung
    • Modifikation der Zahnoberfläche, Bakterienkulturen haften nicht mehr so leicht an
    • Kein Eingriff in bestehende Bakterienflora des Mundes
    • Deutlich glattes Gefühl auf der Zahnoberfläche
    • Biofilmmanagement
    • Unterstützend zur Haut- und Gewebegesundheit
    • Delegationsfähig
    • Anwendung ausschließlich in der Praxis, keine häusliche Anwendung möglich
    • Wiederholtes Anwenden sichert ein regelmäßiges Refresh (Recall) und trägt zur Patientenbindung bei
    • Stabile Auslastung des Fachpersonals, welches selbstständig arbeiten kann