03.02.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Gebührenrecht
Findet sich in der GOÄ keine passende Gebührenposition für eine erbrachte Leistung, so besteht die Möglichkeit einer Analogabrechnung. Häufig ist die Berechtigung des Ansatzes solcher Analogpositionen heftig umstritten. Eine jüngere Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) betont erneut, dass lediglich „selbstständige Leistungen“ analogiefähig sind und bestätigt die restriktive Grundhaltung der Rechtsprechung. In diesem Beitrag erfahren Sie, auf welche Aspekte der BGH besonderes ...
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01.02.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Gebührenrecht
Ein Patient hat die zwischen Bundesärztekammer (BÄK) und dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) vereinbarte Hygienepauschale in Form einer Analogabrechnung (Nr. 245 GOÄ analog bzw. Nr. 383 GOÄ analog) nicht bezahlt (infolge mehrerer Praxisbesuche ging es in Summe um rund 160 Euro). Die Klage des Arztes wurde vom Amtsgericht (AG) Bremen abgewiesen. Warum hat das Gericht so entschieden und was bedeutet das Urteil für Ärztinnen und Ärzte (Urteil vom 10.11.2021, Az. 9 C 333/21)?
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01.02.2022 · Nachricht aus AAA · Coronapandemie
KBV und Krankenkassen haben die Sonderregelungen für nichtärztliche Praxisassistenten (NäPa) wieder in Kraft gesetzt. Diese Erleichterungen waren zuvor zum 30.09.2021 beendet worden. Die Sonderregelungen zur NäPa-Fortbildung sind nun wegen der hohen Corona-Inzidenzwerte rückwirkend zum 01.10.2021 und befristet bis zunächst 31.03.2022 reaktiviert worden.
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28.01.2022 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2022
Hausärzte erzielen einen nicht unerheblichen Teil ihres KV-Honorars mit der Abrechnung von Präventionsleistungen aus dem Abschnitt 1.7 des EBM. In den letzten Jahren haben sich die Abrechnungsmodalitäten zum einen geändert, zum anderen wurde der Umfang der Präventionsleistungen deutlich erweitert. Dieser Beitrag informiert Sie über die Abrechnungsvoraussetzungen der Vorsorgeuntersuchungen in der hausärztlichen Praxis. Eine tabellarische Übersicht finden Sie am Ende des Beitrags.
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27.01.2022 · Fachbeitrag aus AAA · EBM & GOÄ
Die Frielingsdorf Akademie bietet auch im Jahr 2022 zahlreiche Lehrgänge und Seminare für Ärztinnen und Ärzte sowie Praxispersonal an. Zur Abrechnung (EBM/GOÄ) finden sich u. a. der IHK-Zertifikatslehrgang „Abrechnungsmanager/in (IHK) – Arztpraxis/MVZ“ sowie verschiedene Seminare (z. B. „GOÄ-Basistraining“ oder „KV-Honorarbescheide – Richtig lesen und verstehen!“). Weitere Informationen online unter frielingsdorf-akademie.de .
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26.01.2022 · Fachbeitrag aus AAA · BÄK
Der Vorstand der Bundesärztekammer (BÄK) hat neue GOÄ-Abrechnungsempfehlungen zum Telemonitoring bei Herzinsuffizienz beschlossen (siehe iww.de/s5949 ). So werden diese Leistungen, die auch im EBM mit neuen Positionen abgebildet sind (AAA 01/2022, Seite 4), nun auch bei der Privatliquidation berücksichtigt. Es geht um Empfehlungen für vier Leistungen.
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26.01.2022 · Fachbeitrag aus AAA · UV-GOÄ
Nach Daten eines Berichts der Bundesregierung zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit für das Jahr 2020 (Details beim Bundesarbeitsministerium online unter iww.de/s5960 ) sind Infektionskrankheiten, und hier vor allem COVID-19-Erkrankungen, im Jahr 2020 die häufigsten gemeldeten und auch anerkannten Berufskrankheiten. Von insgesamt rund 19.000 anerkannten Fällen standen demnach gut 18.000 in Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion. Was bedeutet das für die Abrechnung, wenn ein ...
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26.01.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Die Abrechnungsempfehlungen der Bundesärztekammer (BÄK) zu telemedizinischen Leistungen vom 14./15.05.2020 wurden ergänzt. Dies hat der Vorstand der BÄK am 09./10.12.2021 beschlossen. Es geht um den Einsatz von Videoübertragungen bei Fremdanamnese sowie bei flankierenden Maßnahmen für chronisch kranke Patienten.
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25.01.2022 · Nachricht aus AAA · Privatliquidation
Das Leistungsverzeichnis der GOÄ aus dem Jahr 1996 bildet zahlreiche neuere ärztliche Leistungen nicht ab. Für einige dieser Leistungen empfiehlt die Bundesärztekammer (BÄK) Analogabrechnungen. Aktuelle Empfehlungen der BÄK betreffen die Befüllung von elektronischen Patienten- oder Gesundheitsakten.
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25.01.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsarztrecht
Seit dem 01.01.2021 steht Versicherten die elektronische Patientenakte (ePA) ihrer jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse zur Verfügung. Bis zum 30.06.2021 mussten Praxen ihr Praxisverwaltungssystem (PVS) und ihren Konnektor so updaten, dass der Zugriff auf die ePAs von Patientinnen und Patienten möglich ist – unter Androhung von einer Honorarkürzung in Höhe von einem Prozent nach der Übergangsfrist bis zum 30.09.2021. Zuvor war das Versichertenstammdatenmanagement (VDSM) als erste ...
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