28.03.2022 · Fachbeitrag aus AAA · G-BA
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Verordnungsfähigkeit von Zinkverbindungen als Monopräparate in Nr. 45 der Anlage I (sogenannte Over-the-counter[OTC]-Ausnahmeliste der Arzneimittel-Richtlinie [AM-RL]) erweitert ( iww.de/s6262 ). Diese Präparate sind nun nicht mehr nur bei Zinkmangel durch eine Hämodialysebehandlung verordnungsfähig, sondern generell bei einem Mangel durch eine Dialysebehandlung. Der Beschluss wurde dem Bundesministerium für Gesundheit vorgelegt und tritt ...
> lesen
28.03.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Regressabwehr
Die Verordnung von Cannabis unterliegt gemäß § 31 Abs. 6 Sozialgesetzbuch V (SGB V) der Genehmigung durch die Krankenkassen. Die Leistung bedarf bei der ersten Verordnung einer solchen Genehmigung, die allerdings auch nur in begründeten Ausnahmefällen abgelehnt werden darf. Die Genehmigung ist vor Beginn der Leistung zu erteilen. In der Praxis wirft die Gesetzesformulierung viele Fragen auf. Der Medizinische Dienst sieht die Notwendigkeit der Verordnung von Cannabis oft nicht. Demnach ...
> lesen
22.03.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Medizinische Versorgung
Kommen geflüchtete Menschen und Asylbewerber aus der Ukraine zur Behandlung in die Arztpraxis, so sind einige Besonderheiten bei der Abrechnung zu beachten. Es gibt dabei Unterschiede nicht nur von Bundesland zu Bundesland, sondern teilweise sind die Abläufe und Zuständigkeiten auch von Kommune zu Kommune verschieden geregelt. Hinzu kommt, dass die aktuelle Flüchtlingswelle aus der Ukraine mit den Besonderheiten der Coronapandemie zusammentrifft.
> lesen
21.03.2022 · Nachricht aus AAA · Coronapandemie
Der G-BA hat die Möglichkeit für Ärztinnen und Ärzte, Krankschreibungen bei leichten Atemwegsinfekten auch am Telefon vorzunehmen, um zwei Monate verlängert. Bis zum 31.05.2022 kann also weiterhin von dieser Sonderregelung im Rahmen der Coronapandemie Gebrauch gemacht werden. So soll ein mögliches Infektionsrisiko in Arztpraxen weiterhin klein gehalten werden.
> lesen
15.03.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Leserforum
Frage: „Für unsere Praxis und auch für Hausbesuche würden wir gerne ein mobiles Ultraschallgerät anschaffen, um z. B. die Gefäße zu untersuchen. Die Frage der Übertragung dieser Ultraschallbilder in unser EDV-System könnte auch Auswirkungen auf unsere Abrechnung haben. Kann ich solche Ultraschalluntersuchungen bei Privatpatienten trotzdem abrechnen, auch wenn ich ‚nur‘ den Befund dokumentiere und keine Videoclips?“
> lesen
11.03.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Bericht
In einem Bericht des GKV-Spitzenverbands zur Versorgung mit digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) finden sich einige interessante Trends für Hausärzte , die im Untersuchungszeitraum etwa jede dritte DiGA verordnet haben. Besonders beliebt waren Apps gegen Tinnitus, Rückenschmerzen und Adipositas.
> lesen
08.03.2022 · Fachbeitrag aus AAA · GOÄ-Reform
Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat es offenbar mit einer GOÄ-Reform nicht eilig. Gegenüber der KBV erklärte er, dass man erst prüfen müsse, ob die vorliegenden GOÄ-Reformvorschläge Auswirkungen auf das Verhältnis von PKV zu GKV hätten. Da dieses Verhältnis laut Ampel-Koalitionsvertrag in dieser Legislaturperiode nicht angefasst werden solle, müssen also die GOÄ-Pläne in dieser Hinsicht neutral sein, um eine Chance auf Realisierung zu haben.
> lesen
08.03.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Service
Eine „GOÄneu“ ist derzeit nicht in Sicht ( iww.de/s6141 ). Grund genug, die gültige „GOÄalt“ optimal zu nutzen, auch angesichts der anziehenden Inflation. Die AAA-Sonderausgabe „Mehr Honorar durch Faktorsteigerung“ steht für AAA-Abonnenten im Download-Bereich von AAA kostenlos zur Verfügung. Nutzen Sie die Möglichkeiten, Tipps und Beispiele der Faktor- und damit Honorarsteigerung (AAA-Sonderausgabe online unter iww.de/s6138 ).
> lesen
08.03.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Leserforum
Frage: „Ich bin unsicher, was die Abrechnung des chirurgischen Wunddebridements bei ambulanten Privatpatienten angeht. Könnten wir dafür z. B. die Nr. 2005 GOÄ veranschlagen?“
> lesen
07.03.2022 · Fachbeitrag aus AAA · GOÄ-Leistungen
Ein wesentlicher Vorteil einer Laboranalytik in der eigenen Praxis im Gegensatz zur Laborgemeinschaft ist sicherlich das zeitnah vorliegende Ergebnis. Ein weiterer Vorteil ist bei manchen Analysen, so vorzugsweise bei der INR-Bestimmung, die Tatsache, dass dadurch eine Großzahl von teilweise auch frustranen, zeitraubenden Telefonaten entfällt, um Patienten das Ergebnis und das weitere Prozedere möglichst zeitnah mitzuteilen.
> lesen