01.10.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Frage: „Seit
Piercing und Tätowierungen insbesondere bei jungen Leuten stark
angesagt sind, kommt es immer wieder vor, dass wir um Behandlung
gebeten werden, wenn Komplikationen wie Entzündungen nach
Tätowierungen oder Vereiterungen nach Piercing auftreten. Da die
Ursache für diese Behandlungen die zuvor durchgeführten
Tätowierung bzw. Piercings - also kosmetische
Maßnahmen - sind, haben wir die Nachbehandlungen privat
liquidiert.
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01.10.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Mehrfach ist in „Abrechnung aktuell“
bereits über die strikten Vorgaben der GOÄ und die
Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnungsstellung
berichtet worden. Häufig übersehen wird allerdings, dass auch
eine Berufspflichtverletzung angenommen werden kann, wenn fehlerhafte,
überhöhte GOÄ- Rechnungen gestellt werden. So regelt
§ 12 Abs. 1 der Musterberufsordnung (in der Fassung der
Beschlüsse des 105. Deutschen Ärzte- Tags 2002), dass die
Honorarforderung angemessen sein ...
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01.10.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Rechnungslegung
Es geschieht nicht häufig, aber es kommt vor:
Patienten fragen nach, ob sie bei einer unverzüglichen Bezahlung
der Arztrechnung ein Skonto erhalten. Auch für Ärzte kann die
Gewährung von Skonto vorteilhaft sein: zum einen, um die Zahlungen
von Patienten zu beschleunigen, und zum anderen, um sich vor der
ärztlichen Konkurrenz, die kein Skonto gewährt, einen
Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Allerdings gibt es da ein Problem:
Die bislang vorherrschende - und auch von uns - ...
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01.09.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Früherkennungsuntersuchungen
Bei GKV-Patienten sind die zu Früherkennungs-
und Gesundheitsuntersuchungen in den Richtlinien vorgegebenen
Altersgrenzen, Frequenzen und deren Inhalte in den meisten Arztpraxen
gut bekannt. Nicht zuletzt aus den klaren Bestimmungen der Richtlinien
ergibt sich die Möglichkeit, zusätzliche oder ergänzende
Untersuchungen als IGeL-Leistungen anzubieten - zum Beispiel die
Gesundheitsuntersuchung vor dem 35. Lebensjahr oder die Erweiterung der
GKV- Gesundheitsuntersuchung um EKG und ...
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01.09.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Frage: „Bei
Diabetikern führen wir nicht nur die notwendigen Einstellungen und
Kontrollen durch, auch Nekrosenabtragungen an der unteren
Extremität usw. sind fester Leistungsbestandteil unserer Praxis.
Bis Ende 2002 konnten wir im Rahmen der Übergangsregelung für
das Abtragen von Nekrosen die Nr. 2213 EBM abrechnen, die uns jetzt bei
der weiteren Abrechnung im ersten Quartal 2003 gestrichen wurde mit dem
Hinweis, dass es sich um eine Leistung des ...
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01.09.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Aktuelle Fallbeispiele
**) Die hier entsprechende Leistung nach Nr. 3
GOÄ ist nicht neben der Beratung nach Nr. 1 GOÄ und nicht
neben Sonderleistungen berechnungsfähig und entfällt.
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01.09.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Frage: „Bei
einem fünfjährigen Kind wurde von mir eine Fremdanamnese
erhoben und mit der Nr. 4 GOÄ abgerechnet. Die PKV verweigert die
Erstattung. Begründung: Die Nr. 4 könne nur dann abgerechnet
werden, wenn die Fremdanamnese zum Beispiel auf Grund einer Behinderung
erforderlich gewesen wäre. Bei einem Personenkreis, bei dem
bereits auf Grund des Alters eine vernünftige Kommunikation mit
dem Arzt nicht möglich sei (zum Beispiel Säuglinge und
Kinder), sei eine Fremdanamnese ...
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01.09.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Gerichts- und Rechtsanwaltskosten
Bei Honorarstreitigkeiten leiten sich die
Gerichtskosten wie auch die Rechtsanwaltskosten aus der Höhe der
Streitwerte ab. Davon hängt letztlich auch ab, ob sich die
Beschreitung des Rechtsweges überhaupt rentieren kann. So wird
sich eine gerichtliche Auseinandersetzung zum Beispiel wegen nur
geringfügiger sachlich- rechnerischer Richtigstellungen bei
Streitwerten von unter 300 Euro nicht lohnen, da hier die Kosten
höher sein dürften als der überhaupt maximal erzielbare
Erfolg.
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01.09.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Gesundheitsreform
Die vertragsärztlichen Vergütungen von
Ärzten aus den neuen Bundesländern sollen stufenweise dem
Westniveau angeglichen werden. So sieht es der aktuelle Arbeitsentwurf
zur Gesundheitsreform vom 26. August 2003 vor. Konkret sollen die
Gesamtvergütungen ostdeutscher Ärzte schrittweise bis Ende
2006 um insgesamt 3,8 Prozent erhöht werden. Im Gegenzug sollen
die Gesamtvergütungen in den alten Bundesländern im selben
Zeitraum um etwa 0,6 Prozent sinken. Festgelegt wird diese Regelung ...
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01.09.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Gesetzgebung
Die vertragsärztlichen Vergütungen von
Ärzten aus den neuen Bundesländern sollen stufenweise dem
Westniveau angeglichen werden. So sieht es der aktuelle Arbeitsentwurf
zur Gesundheitsreform vom 26. August 2003 vor. Konkret sollen die
Gesamtvergütungen ostdeutscher Ärzte schrittweise bis Ende
2006 um insgesamt 3,8 Prozent erhöht werden. Im Gegenzug sollen
die Gesamtvergütungen in den alten Bundesländern im selben
Zeitraum um etwa 0,6 Prozent sinken. Festgelegt wird diese Regelung ...
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