01.07.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Unter gewissen Voraussetzungen können auch Hausärzte praxisklinische Betreuungen und Nachsorge von Patienten in der Praxis abrechnen. Wann diese Voraussetzungen erfüllt sind und welche Besonderheiten der Hausarzt bei der Abrechnung zu beachten hat, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.
> lesen
01.07.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Die Koordination der hausärztlichen Betreuung ist bei Patienten mit bestimmten schweren Krankheitsbildern, die in der Leistungslegende zu Nr. 03001 aufgezählt sind, bei mindestens zwei Arzt-Patienten-Kontakten im Quartal berechnungsfähig. Werden Patienten mit den Erkrankungen, die in der Leistungslegende zu Nr. 03001 (835 Punkte) aufgelistet sind, in Pflegeeinrichtungen versorgt, ist die Koordination der hausärztlichen Betreuung nach Nr. 03002 (380 Punkte) abzurechnen.
> lesen
01.06.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Leserforum EBM 2000plus
Frage:
„Im alten EBM konnten wir als Hausärzte im Vorfeld geplanter ambulanter oder belegärztlicher Operationen die Nr. 13 für präanästhesiologische Untersuchungen abrechnen. Nach unserer Transcodierungsliste EBM alt / EBM neu ist die Nr. 13 des alten EBM mit den neuen Nrn. 31010 bis 31013 altersgestuft abzurechnen. Dabei ist uns nicht ganz klar, ob diese Positionen auch berechnungsfähig sind, wenn die geplante Operation ausfällt?“
> lesen
01.06.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Leserforum EBM 2000plus
Frage:
„Bei vielen unserer Patienten kommt die Berechnung der Komplexposition Nr. 03210 für die Behandlung und Betreuung bei chronisch-internistischen Grunderkrankungen in Frage. Da in der Leistungslegende nicht näher definiert ist, welche Erkrankungen entsprechend einzustufen sind, stellt sich die Frage, bei welchen Erkrankungen mit welchem Schweregrad und welcher Dauer die Nr. 03210 berechnungsfähig ist. Muss der entsprechende Patient zum Beispiel länger arbeitsunfähig sein?“
> lesen
01.06.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Nachdem bereits vor dem In-Kraft-Treten des neuen EBM erste Korrekturen durch den Bewertungsausschuss beschlossen werden mussten (siehe „Abrechnung aktuell“ Nr. 3, Seite 1 ff.), ist jetzt vom Bewertungsausschuss eine zweite Serie von Änderungen beschlossen worden. Es ist davon auszugehen, dass noch weitere Änderungen folgen werden. Nachfolgend erläutern wir die für Haus- und Kinderärzte wichtigen neuen Änderungen des EBM 2000plus.
> lesen
01.06.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Individualbudgets
Vertragsärztliche Leistungserbringung über die Ausschöpfung von Individualbudgets bzw. zukünftig der Regelleistungsvolumina hinaus ist finanziell wenig attraktiv, wenn in dieser Zeit auch Privatpatienten behandelt werden könnten. Dürfen GKV-Patienten aus diesem Grund abgewiesen werden oder aber auf in der fernen Zukunft (mindestens im nächsten Quartal liegende) Termine verwiesen werden, wenn ein Termin für eine Privatbehandlung unproblematisch kurzfristig vergeben werden kann? Mit ...
> lesen
01.06.2005 · Fachbeitrag aus AAA · IGeL
Der Preis von IGeL-Leistungen ist ein heikles Thema. Wird er relativ hoch angesetzt oder vom Patienten als hoch empfunden, wirkt sich das direkt negativ auf die Akzeptanz der IGeL-Leistung aus und sie ist - allem medizinischem Nutzen zum Trotz - nur schwer zu vermitteln. Ist der Preis dagegen niedrig, so lässt sich der Patient zwar leichter überzeugen, jedoch schwindet der betriebswirtschaftliche Nutzen für den Arzt. Auch innerärztlich wird kontrovers darüber diskutiert, wie ...
> lesen
01.06.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
In der Mai-Ausgabe haben wir auf Seite 7 im Rahmen des Leserforums über die Vergütung für Inanspruchnahmen an Wochenenden berichtet. Dabei wurde dargestellt, dass bei solchen Inanspruchnahmen lediglich die regulären Positionen des EBM abzurechnen sind. Dies führte zu Rückfragen, denn es fehlte der Hinweis, dass dies nur dann gilt, wenn die Inanspruchnahmen im Rahmen von Wochenend-Sprechstunden erfolgen. Wenn also ein Arzt in seiner Praxis samstags Sprechstunden anbietet, sind für die ...
> lesen
01.06.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Verordnung
Ursprünglich war vorgesehen, dass Hausärzte Verordnungen zur medizinischen Rehabilitation ohne zusätzliche Qualifikation nur noch bis zum 31. März 2005 vornehmen können. Zwischenzeitlich wurde diese Übergangsfrist um ein Jahr auf den 31. März 2006 verlängert. Wer also auch danach noch medizinische Rehabilitation verordnen will, muss bis dahin eine entsprechende Qualifikation erworben haben.
> lesen
01.06.2005 · Fachbeitrag aus AAA · GKV-Modernisierungsgesetz
Durch das zum 1. Januar 2004 in Kraft getretene GKV-Modernisierungsgesetz wurde neben der Einrichtung neuer Instrumente (zum Beispiel der Praxisgebühr) und der gesetzlichen Verankerung neuer Kooperationsformen (zum Beispiel Medizinisches Versorgungszentrum) auch Ergänzungen und Änderungen im Bereich der Wirtschaftlichkeitsprüfung vorgenommen. Diese erregten bislang bei Ärzten nur relativ wenig Aufmerksamkeit - nicht zuletzt auch wegen der Notwendigkeit, sich mit dem aktuell eingeführten ...
> lesen