01.11.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Arztrecht
Der deutsche Ärztetag hat im Mai 2004 eine weitreichende Änderung der (Muster-)Berufsordnung beschlossen, die jetzt nach und nach von den jeweiligen Landesärztekammern umgesetzt wird: Jedem Arzt soll es künftig gestattet sein, über den Praxissitz hinaus an zwei weiteren Orten ärztlich tätig zu werden (§ 17 Abs. 2 [Muster-]Berufsordnung für die deutschen Ärztinnen und Ärzte). Voraussetzung ist natürlich, dass sich diese weiteren Praxisorte in „räumlicher Nähe“ zum eigentlichen ...
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Fallbeispiel
Die Behandlung von Erkältungskrankheiten gehört zum Praxisalltag. Dies gilt für alle Jahreszeiten - insbesondere aber natürlich für Herbst und Winter.
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„Immer wieder kommt es vor, dass wir eine längere Erörterung unterbrechen müssen - sei es, dass anderweitige dringliche Behandlungen dies erforderlich machen oder sei es aus organisatorischen Gründen. Falls die Patienten einverstanden sind, bitten wir diese dann, im Wartezimmer Platz zu nehmen, um die Erörterung nach einer kurzen Unterbrechung wieder aufzunehmen. Ist die Erörterungsposition Nr. 03120 trotz Unterbrechung berechnungsfähig, wenn die Erörterungszeit insgesamt mehr ...
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Selbstzahlerleistungen
Im Herbst und Winter kommen wieder vermehrt Patienten mit depressiven Verstimmungen in die hausärztliche Praxis. Der Arzt spricht in diesen Fällen von der saisonalen Depression (SAD), in der Bevölkerung ist der Ausdruck „Winterblues“ geläufig.
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Wirtschaftlichkeitsprüfung
Die Durchführung von Wirtschaftlichkeitsprüfverfahren in der vertragsärztlichen Versorgung ist in § 106 SGB V gesetzlich fest verankert. Sie stellt eine Möglichkeit dar, das Verordnungs- und Behandlungsverhalten der Vertragsärzte auf Wirtschaftlichkeit zu untersuchen.
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Frage:
„Für die eingehende Untersuchung bei Bandscheibenvorfällen setze ich die Nr. 800 GOÄ an - zum Teil bei jedem Patientenkontakt. Außerdem berechne ich sie vor jeder chirotherapeutischen Behandlung. Allerdings lehnen einige Privatversicherungen in solchen Fällen die Erstattung ab. Als Begründung wird angegeben, die eingehende neurologische Untersuchung würde im Gegensatz zu einer symptomatischen Untersuchung alle Bereiche einer neurologischen Untersuchung umfassen (Reflexe, ...
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Seit der Einführung der Praxisgebühr gab es unterschiedliche Auffassungen darüber, ob die Beratung über das Ergebnis einer Krebsfrüherkennungsuntersuchung noch Bestandteil der Vorsorge und damit von der Praxisgebühr befreit ist oder nicht. Diese Unklarheit hat jetzt der Gemeinsame Bundesausschuss durch eine am 12. Oktober 2005 in Kraft getretene Änderung der Krebsfrüherkennungs-Richtlinien beseitigt. Darin wird klargestellt, dass die Befundmitteilung mit anschließender diesbezüglicher ...
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Im alten EBM gab es keine speziellen Leistungspositionen für die besonderen Umstände bei geriatrischer Betreuung: Hausärzte konnten für ältere Patienten lediglich Gebührennummern abrechnen, die auch bei der Behandlung anderer Patienten angesetzt wurden, so zum Beispiel die Erörterungspositionen Nr. 10 oder Nr. 17. Insbesondere dem Einfluss der Hausarztverbände ist es zu verdanken, dass mit der Nr. 03341 eine berechnungsfähige Leistung für das geriatrische Basisassessment in den neuen ...
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Die ersten Ergebnisse des Quartals 2/2005, dem ersten Quartal im Zeitalter des neuen EBM 2000plus, sind da. Einzelne KVen haben bereits ihre Abrechnungsergebnisse veröffentlicht. Die übrigen werden in Kürze bis etwa Mitte November folgen.
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