01.11.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Frage:
„Können in der Privatabrechnung - wie bei der Abrechnung nach UV-GOÄ - neben dem Verband nach Nr. 200 die Sach- bzw. besonderen Kosten immer berechnet werden oder nur, wenn der Verband berechnet wird? Ich bediene mich bei der Berechnung der besonderen Kosten der Summen, die in Spalte 4 des DKG-NT/BG-NT ausgewiesen sind und setze dafür zusätzlich zur Berechnung der Nr. 200 jeweils 1,36 Euro an. Ist mein Vorgehen korrekt?“
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„Immer wieder kommen Patientinnen nur deswegen in unsere Praxis, um sich ein Wiederholungsrezept für orale Kontrazeptiva abzuholen. Da die Patientinnen dann zumeist keine weitere Behandlung wünschen, rechnen wir für die Verordnung die Nr. 01820 bzw. bei einer zusätzlichen Beratung die Nr. 01821 oder auch Nr. 01822 ab (eine Genehmigung zur Abrechnung der Nr. 01821 und 01822 wurde uns von der KV erteilt).
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Verordnung
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seinen Sitzungen vom 18. Juli und vom 19. September 2006 beschlossen, dass die Verordnung von kurz wirksamen Insulinanaloga zu Lasten der GKV ausgeschlossen wird. In Kraft getreten ist dieser Beschluss am 29. September 2006, einen Tag nach seiner Veröffentlichung im Bundesanzeiger. Konkret hat der G-BA die Arzneimittelrichtlinie in Abschnitt I um die Anlage 10 ergänzt.
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungstipp EBM 2000plus
Hausärzte müssen relativ häufig Patienten, die in Alters- oder Pflegeheimen betreut werden, auch an Wochenenden - vor allem an Samstagen - besuchen. Seit 1. Januar 2006 ist der Samstagszuschlag nach Nr. 01102 (260 Punkte) bei Mitbesuchen von Patienten in Alters- oder Pflegeheimen nach Nr. 01413 (195 Punkte) zusätzlich berechnungsfähig. Voraussetzung ist allerdings, dass der (Mit-)Besuch an Samstagen zwischen 7 und 14 Uhr und „auf besondere Anforderung“ erfolgt. Es darf sich also ...
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Verordnung
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) fasst derzeit nahezu jeden Monat Beschlüsse, die sich auf die ambulante vertragsärztliche Versorgung auswirken. Nachfolgend informieren wir über aktuelle Beschlüsse der vergangenen zwei Monate:
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
In „Abrechnung aktuell“, Ausgabe 8/2006, wurde über zwei neue Gebührennummern zur Abrechnung von Akupunkturleistungen bei Patienten mit chronischen Rücken- oder Knieschmerzen, die zum 1. Oktober 2006 in den EBM aufgenommen werden sollten, sowie Qualifikationsvoraussetzungen für Akupunkturbehandlungen berichtet und auf geplante Übergangsregelungen hingewiesen. Inzwischen steht fest, dass die Einführung der Gebührennummern frühestens am 1. Januar 2007 erfolgen wird, da sich KBV und ...
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittelversorgungswirtschaftlichkeitsgesetz - AVWG
Bei den Ärzteprotesten im Frühjahr dieses Jahres standen drei Themen im Mittelpunkt: Die unzureichende Vergütung, die ausufernde Bürokratie und die Bonus-Malus-Regelung. Während die Vergütungssituation der Ärzte durch die Diskussionen um die Gesundheitsreform und die Umsetzung des Eckpunktpapiers in aller Munde blieb, wurde es in den vergangenen Monaten um die Bonus-Malus-Regelung recht still. Dies dürfte sich jetzt ändern: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die ...
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Fallbeispiel
Die Herzinsuffizienz ist eine weit verbreitete Erkrankung. In Deutschland leiden drei Prozent der Bevölkerung an einer Herzinsuffizienz, bei den über 70-Jähringen sind es zehn Prozent. Im Anfangsstadium bemerkt der Patient oft nur wenig von der Herzinsuffizienz. Unbehandelt nimmt die Erkrankung in der Regel an Schwere zu und führt im Spätstadium zu völliger körperlicher Erschöpfung bereits in Ruhe. Ist die Erkrankung erst einmal fortgeschritten, ist die Lebenserwartung auch unter ...
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01.10.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungstipp EBM 2000plus
Einige hausärztliche Leistungen sind nur dann berechnungsfähig, wenn im Behandlungsfall (Quartal) eine bestimmte Anzahl von Arzt-Patienten-Kontakten erfolgt ist, so zum Beispiel bei den Nrn. 02310, 02360, 03001, 03002 und 03210. Ob die erforderliche Anzahl von Arzt-Patienten-Kontakten vorliegt oder nicht, erkennt die KV aus dem Ansatz des Ordinationskomplexes und des Konsultationskomplexes.
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01.10.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Wirtschaftlichkeitsprüfung
Auch nach In-Kraft-Treten des EBM 2000plus wird die Wirtschaftlichkeit der abgerechneten Leistungen von den Prüfungs- und Beschwerdeausschüssen überprüft. Zwar sollte nach dem GKV-Modernisierungsgesetz die in nahezu allen KV-Bereichen praktizierte statistische Vergleichsprüfung nach Durchschnittswerten in den Hintergrund treten und durch die Stichprobenprüfung (Zufälligkeitsprüfung) als „Regelprüfmethode“ abgelöst werden. Gleichwohl wird die Prüfmethode nach Durchschnittswerten ...
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