01.07.2007 · Fachbeitrag aus AAA · GKV-Leistungsrecht
In der Ausgabe vom Juni 2007 hatten wir bereits über die neuen bundeseinheitlichen Regelungen für Schutzimpfungen berichtet. Wie zu erwarten hat jetzt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 21. Juni 2007 auf der Basis der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut (STIKO) in einer Schutzimpfungs-Richtlinie festgelegt, welche Impfungen die Krankenkassen künftig übernehmen müssen. In der Anlage 1 zu dieser Schutzimpfungs-Richtlinie sind jetzt alle Einzelheiten ...
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittelverordnung
Seit Beginn des Jahres 2005 können aufgrund der Vorgaben des § 130 a SGB V Pharmaunternehmen mit den Krankenkassen Arzneimittel-Rabattverträge abschließen. Nachdem von dieser Möglichkeit zunächst eher selten Gebrauch gemacht wurde, ist es nach dem zum 1. April 2007 in Kraft getretenen GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) zu einem regelrechten Boom bei den Rabattverträgen gekommen. Nahezu jede Woche werden neue Abschlüsse veröffentlicht. Der Arzt selbst kann die Vielfalt der ...
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
In Ausgabe 5/2007 wurden im Leserforum auf Seite 9 Abrechnungsmöglichkeiten erläutert, ob und wann Einzelleistungen anstelle von Quartalspauschalen angesetzt werden können. Dabei wurde ausgeführt, dass Einzelleistungen abgerechnet werden sollten, wenn diese zusammen mehr Punkte ergeben als alternativ eine Quartalspauschale. Hierzu erhielten wir zahlreiche Leserzuschriften, wonach dies im Widerspruch zu 2.1.3 der Allgemeinen Bestimmungen des EBM stünde: „... Erfüllen erbrachte Leistungen ...
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Frage:
„Kann beim Versenden eines Rezeptes/Laborbefundes an den Patienten eine der Ziffern für die Portopauschalen in Ansatz gebracht werden? Im Kollegenkreis wird dies offenbar unterschiedlich gehandhabt.“
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungstipp EBM 2000plus
Die Nr. 02313 kann nach der Leistungslegende für die Kompressionstherapie bei der chronisch-venösen Insuffizienz, beim postthrombotischen Syndrom, bei oberflächlichen und tiefen Beinvenenthrombosen und/oder beim Lymphödem abgerechnet werden.
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Plausibilitätsprüfung
Im Anhang 3 des EBM 2000plus finden sich für jede Leistungsposition Angaben über den zur Leistungserbringung erforderlichen Zeitaufwand. Angegeben ist jeweils, welche Prüfzeit die Abrechnung der Ziffer auslöst und ob diese Prüfzeit in das Tages- und/oder das Quartalszeitprofil Eingang findet. Auf Basis der vom Vertragsarzt eingereichten Quartalsabrechnung erstellt dann die KV ein Zeitprofil. Bei Überschreitung bestimmter Zeitvolumengrenzen (mehr als 780 Stunden Arbeitszeit im Quartal oder ...
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Die Honorierung von freien Gutachten - zum Beispiel für private Lebens- oder Unfallversicherungen - nach der GOÄ wird von vielen Ärzten als unzureichend empfunden. Sie möchten solche Gutachten mit einer angemessenen Pauschale in Rechnung stellen. Doch ist dies überhaupt zulässig?
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01.06.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Frage:
„Arzt-Patienten-Kontakte, bei denen Arzt und Patient nicht persönlich zeitgleich räumlich anwesend sind, konnten nach dem alten EBM als Konsultationsgebühr Nr. 2 und nach dem neuen EBM als Konsultationskomplex abgerechnet werden. Der Konsultationskomplex - für Hausärzte die Nr. 03115 - verlangt als obligaten Leistungsinhalt einen persönlichen oder anderen Arzt-Patienten-Kontakt gemäß 4.1 und 4.1.1 der Allgemeinen Bestimmungen.
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01.06.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Frage:
„In der Ausgabe 2/2007 wurden bei den häufigsten und umsatzstärksten Gebührenpositionen der Hausärzte die Ordinationskomplexe in Gemeinschaftspraxen mit den Ziffern 80110 bis 80112 angegeben. Unsere aus zwei Hausärzten bestehende Gemeinschaftspraxis rechnet jedoch die Ordinationskomplexe mit den Nrn. 03110 bis 03112 ab. Was unterscheidet die Nrn. 80110 bis 80112 von den Nrn. 03110 bis 03112? Entstehen uns Nachteile, wenn wir in der Abrechnung die Nrn. 03110 bis 03112 ansetzen?“
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01.06.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Frage:
„Gar nicht so selten kommt es in unserer Allgemeinarztpraxis vor, dass Patienten eine übermäßige Schweißbildung beklagen. Zumeist sind die Patienten auch bereits darüber informiert, dass es seit einiger Zeit Arzneimittel zur Injektion gibt, welche die Schweißbildung unterdrücken. Wir erwägen deshalb, bei extremen Fällen von Hyperhidrose Behandlungen mit Butolinumtoxin-Injektionen durchzuführen, nachdem die Zulassung für diese Indikation vor einiger Zeit erteilt wurde.
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