29.01.2015 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2015
Aufgrund mehrerer Leseranfragen zum Thema, haben wir uns entschlossen, ergänzend zu unserer Berichterstattung die rückwirkend ab 1. Januar 2008 geltenden Änderungen im Not(-fall)dienst in mehreren Abrechnungsbeispielen zu erläutern. Zu den Hintergründen lesen Sie bitte AAA 01/2015, Seite 3.
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29.01.2015 · Fachbeitrag aus AAA · Psychotherapie-Richtlinien
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 16. Oktober 2014 zwei Änderungen der Psychotherapie-Richtlinien beschlossen, die nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger inzwischen in Kraft getreten sind. Nachfolgend informieren wir über die wesentlichen Inhalte.
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29.01.2015 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsarztrecht
Das Bundessozialgericht (BSG) hat klargestellt, dass ein grober Verstoß gegen vertragsärztliche Pflichten auch nicht durch eine erhebliche Zeitdauer relativiert wird. Trotz Wohlverhaltens über einen Zeitraum von elf Jahren wurde insofern der Entzug der Zulassung als rechtmäßig bestätigt (Beschluss vom 2.4.2014, Az. B 6 KA 58/13 B).
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29.01.2015 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsarztrecht
Wer als niedergelassener Vertragsarzt Patienten zur Diagnostik in ein Krankenhaus überweist, obwohl dieselbe Diagnostik auch ambulant durchführbar wäre, läuft Gefahr, dass sich die Einweisung zur vorstationären Diagnostik nachträglich als rechtswidrig herausstellt. Die in diesem Zusammenhang zu Unrecht gezahlten Honorare können die Krankenkassen vom verordnenden Arzt zurückfordern, womit nicht unerhebliche Regressrisiken verbunden sind.
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29.01.2015 · Fachbeitrag aus AAA · GOÄ
Manche Patienten sind zwar privatversichert, ihre Tarifbedingungen sehen Erstattungen aber nur bis zu bestimmten Gebührensätzen vor. Beispiele hierfür sind der Basistarif (lesen Sie dazu AAA 07/2014, Seite 10) oder die private studentische Krankenversicherung (PSKV). Derart versicherte Patienten zahlen natürlich erheblich niedrigere Beiträge als in sogenannten „Volltarifen“ und in der Regel sind hier keine Selbstbeteiligungen vorgesehen. Doch ist der Arzt verpflichtet, sich in der ...
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29.01.2015 · Fachbeitrag aus AAA · Bundesärztekammer
Einige Privatkassen machen immer wieder Ärger, wenn es um die Abrechnung bestimmter GOÄ-Ziffern geht. Hier stehen Ärzte auf der sicheren Seite, die die Empfehlungen zur Analog-Abrechnung und den GOÄ-Ratgeber der Bundesärztekammer (BÄK) beherzigen und die Kostenträger auf die Ausführungen hinweisen.
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29.01.2015 · Fachbeitrag aus AAA · Rentabilität – Teil 2
Eines der Entscheidungskriterien für die Auswahl von IGe-Leistungen (IGeL) für die eigene Praxis ist deren Rentabilität und Wirtschaftlichkeit. Um diese zu überprüfen, haben wir in AAA 12/2014, Seite 20 einen detaillierten Überblick über die anfallenden Kosten und die zu erzielenden Einnahmen gegeben. Erst mit diesen Daten können wichtige Kennziffern wie Rentabilität, Break-even-Punkt und Amortisationsdauer ermittelt werden. Im Folgenden vermittelt AAA die Grundlagen für eine ...
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29.01.2015 · Fachbeitrag aus AAA · ABC der Abrechnung
Ein 32-jähriger Patient stellt sich wegen diffuser körperlicher Missempfindungen in der Praxis vor. Er sei seit einigen Wochen sehr abgeschlagen, lustlos und müde. Das Arbeiten falle ihm schwer, er habe Konzentrationsprobleme und beobachte auch ein Nachlassen seiner Leistungsfähigkeit. Auf Befragen wird eine Gewichtszunahme von etwa 2-3 kg berichtet.
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20.12.2014 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2015
Der Bewertungsausschuss hat rückwirkend zum 1. Januar 2008 (!) weitreichende Änderungen in der Abrechnung von Leistungen im organisierten Notfalldienst beschlossen. Im einzelnen werden die bisherigen Zusatzpauschalen für die Besuchsbereitschaft nach den Nrn. 01211, 01215, 01217 und 01219 gestrichen, die Bewertungen für die Konsultationen im Notfalldienst abgesenkt und für die Abrechnung von Besuchen im organisierten Notfalldienst eine neue – deutlich höher bewertete – ...
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19.12.2014 · Fachbeitrag aus AAA · EBM
Kontrovers ausgelegt wurde die Frage, ob für die Abrechnung des hausärztlich-geriatrischen Basisassessments nach EBM-Nr. 03360 ein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt (APK) erforderlich ist oder nicht. Der Bewertungsausschuss hat sich daher zu einer Klarstellung veranlasst gesehen und mit Wirkung zum 1. Januar 2015 den obligaten Leistungsinhalt der Nr. 03360 um einen persönlichen APK ergänzt.
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