01.09.2006 · Fachbeitrag aus ZR ·
Wenn man bei Patienten Symptome der Temporomandibulären Dysfunktion (TMD) diagnostiziert, muss man auch die Möglichkeit unüblicher Fälle in Betracht ziehen. Dazu gehören unter anderem neben Infektionen oder Entzündungen auch neoplastische Veränderungen. Deshalb sollte eine radiologische Untersuchung zur Differenzialdiagnose durchgeführt werden, schlagen Özcelik und Ersoy vor.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus ZR · Kieferorthopädie
Konventionelle Therapieansätze zur Korrektur ankylosierter und in Infraposition stehender Frontzähne sind mit ästhetischen und funktionellen Kompromissen verbunden. Der noch nicht routinemäßig etablierte kombinierte Ansatz der Distraktion und früher kieferorthopädischer Feineinstellung verspricht bessere Resultate hinsichtlich der Knochenverhältnisse und des Gingivaverlaufs.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Für die Therapie einer Temporomandibulären Dysfunktion (TMD) werden verschiedene Konzepte vorgeschlagen, die von irreversiblen Eingriffen an der Okklusion bis zu verhaltenstherapeutischen Methoden reichen. Für die Effizienz vieler dieser Verfahren gibt es jedoch nur eine schwache Evidenz. Gatchel et al. erprobten die Effizienz einer Kombination von Biofeedback und kognitiver Verhaltenstherapie an einer Gruppe von TMD-Patienten mit akutem Schmerz und hohem Chronifizierungsrisiko. Das gute ...
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass es sich bei der Temporomandibulären Dysfunktion (TMD) um ein multifaktorielles Geschehen handelt: Stress, parafunktionelle Aktivität, Trauma, okklusale Interferenzen sowie die individuelle Fähigkeit des Patienten zur Adaption werden als ursächlich diskutiert.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus ZR · Endodontie
Ziel der Untersuchung an der Universität Göttingen war der Vergleich der Haftkraft eines adhäsiv befestigten Glasfaser-Wurzelkanalstiftes (Luscent Anchor
®
) nach Verwendung unterschiedlicher Sealer und unterschiedlicher Adhäsiv-Systeme (dual- versus lichthärtend).
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus ZR · Buchtipp
Der Begriff „Craniomandibuläre Dysfunktionen“ - auch: „Temporomandibuläre Dysfunktionen“ - umfasst eine Vielzahl klinischer Beschwerden der Kiefermuskulatur und der Kiefergelenke einschließlich der mit ihnen verbundenen Gewebe. Die häufigsten Symptome sind Schmerzen in der Mundregion, im Gesicht, im Kopf oder im Nacken.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Zwar senkt Lubrikation den Temperaturanstieg, aber um die beste Oberflächenqualität zu erreichen, sollten Amalgam und Komposit trocken finiert werden, schlagen Jones et al. vor. Eine frühere Arbeit des Autors zeigte, dass es ein Optimum von Druck, Geschwindigkeit und Zeit gibt, um die beste Oberflächengüte zu erhalten, wenn Amalgam und Komposit mit einem Vier-Scheiben-Polier-System finiert werden. Nun untersuchte er die Effekte des Temperaturanstiegs bei Proben von Amalgam und Komposit im ...
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus ZR · Repetitorium
Für die Festigkeit einer keramischen Restauration ist nicht nur die materialspezifische Bruchfestigkeit verantwortlich, sondern auch eine adäquate Präparationsgeometrie. Das Ziel der vorliegenden In-vitro-Untersuchung war es, die Auswirkung unterschiedlicher Präparationsgeometrien auf die Bruchfestigkeit von Yttrium-verstärkter Zirkonoxidkeramik zu evaluieren.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie/Oralchirurgie
In der Literatur wird das autogene Knochentransplantat noch immer für viele Eingriffe in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie als der „Goldstandard“ angesehen. In einem Übersichtsbeitrag diskutieren die Münchner Wissenschaftler Horch und Pautke kritisch über die Stellung des autogenen Knochentransplantates unter Berücksichtigung von aktuellen Forschungsergebnissen und Langzeitstudien, Patientensicherheit und -risiken sowie Kostengesichtspunkten.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Die Erwartungen der Patienten an eine implantatgetragene Versorgung sind hoch, was Ästhetik, Funktionalität und Dauerhaftigkeit betrifft. Der zunehmende Einfluss der Medien wird diese Erwartungshaltung noch steigern. Im Gegensatz hierzu stehen die von Patientenseite deutlich unterschätzten Kosten einer Versorgung.
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