01.10.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Parodontologie
Eine Parodontitistherapie, die durch die Photodynamische Therapie unterstützt wird, kann eine alternative und effektive Methode in der Initialphase der Parodontitistherapie darstellen. Dies folgern Brink und Romanos aus ihren Untersuchungen über den Einsatz von verschiedenen Lasern auf das Bakterienspektrum und auf die klinischen Parameter bei Parodontitis-Patienten [1].
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Mittels ästhetischer Kompositaufbauten können insbesondere karies- und füllungsfreie Zähne zahnschonend verbreitert und umgeformt werden. Der vorliegende Fallbericht beschreibt am Beispiel der Nichtanlage von Zahn 42 die interdisziplinäre Planung, das Vorgehen und die Nachsorge bei einem direkten Diastemaschluss mittels Komposit.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Griechische Forscher konnten für die kieferorthopädischen Adhäsive Rely-a-bond
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und Reliance
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keine Anzeichen von Östrogenität entdecken. Damit relativieren sie Bedenken gegen den Einsatz von Kunststoffen mit doppeltem Benzolring.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Streckbein äußert sich in der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift kritisch zum Trend zur Sofortbelastung. Hier dem Druck von Marketing-Versprechungen nach sofortbelastbaren Zähnen nachzugeben, könne für den nicht so erfahrenen Implantologen desaströs enden.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Wissenschaftler der State University of New York, Buffalo, USA, untersuchten Patienten mit Halitosis nach charakteristischen Bakterien auf der Zunge. Besonderes Augenmerk legten sie dabei auf nichtkultivierbare Bakterienstämme, die durch herkömmliche Kulturentechniken nicht nachweisbar sind.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Eine Ozonbehandlung von demineralisiertem Schmelz führt nicht zu einer Bakterienreduktion im darunter liegenden infizierten Dentin.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Säurehaltige Softdrinks wie Cola oder Säfte werden zunehmend zum zahnmedizinischen Problem - vorliegende Untersuchungen zeigen die erosiven Eigenschaften dieser Softdrinks. Hooper et al. untersuchten daher in vitro und in situ, ob sich die hieraus resultierenden Erosionen des Zahnschmelzes durch eine neu formulierte Zahnpasta mindern lassen.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Zahnbürsten mit weichen Borsten hatten in einer Studie von Dyer et al. eine stärkere zahncreme-bedingte Abrasion von erweichtem Zahnschmelz erzeugt als solche mit harten Borsten [1]. Wissenschaftler der Universität Bern überprüften nun diese Hypothese: Sie verglichen die zahnbürsten-bedingte Abrasion von erweichtem Zahnschmelz nach Verwendung zwei verschiedener Zahnbürsten (hart und weich) miteinander [2].
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Endodontie
In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich eher um Schmerzfälle als um Notfälle; eine Ausnahme stellt der akute apikale Abszess dar. Nicht selten treten im Anschluss an die Präparation bzw. an die Füllung des Wurzelkanalsystems für ein bis zwei Tage postoperative Beschwerden auf (wie entzündliche Fremdkörperreaktionen), die in der Regel mit Hilfe von Analgetika beherrschbar sind und keiner weiteren Therapie bedürfen.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus ZR · Prothetik
Der Schwerpunkt der Anwendung von Adhäsivbrücken liegt in der Versorgung von Einzelzahnlücken, die in der Regel von karies- und füllungsfreien Nachbarzähnen begrenzt sind. Dies gilt insbesondere, wenn Einzelzahnimplantate nicht angewendet werden können oder sollen.
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