22.04.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Antikoagulations-Medikamente
Da gerade ältere Patienten häufig Antikoagulations-Medikamente einnehmen, sind ein richtiger Umgang und die adäquate Versorgung essenziell. Bei diesen Patienten müssen Sie die Art und das Ausmaß des chirurgischen Eingriffs sowie eine Anamneseerhebung über gerinnungshemmende Medikamente und bestehende systemische Krankheiten beachten! Das Grazer Gerinnungskonzept hilft dabei.
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22.04.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Hormon
Nach Meinung von US-Wissenschaftlern der University of Texas können sublinguale Melatonin-Tabletten, Melatonin-Mundsprays oder topisches melatonin-haltiges Gel die allgemeine Mundgesundheit verbessern und Schleimhautläsionen reduzieren.
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22.04.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Kongressbericht
Gingivale Rezessionen sind im Zusammenhang mit konservierenden, prothetischen und kieferorthopädischen Behandlungen von großer Bedeutung, da ihr Auftreten den Erfolg zahnärztlich-kieferorthopädischer Therapien relativieren kann. Während zur Behandlung singulärer Rezessionen in der Literatur zahlreiche Daten vorliegen, stellt die Behandlung multipler Rezessionen immer noch eine Herausforderung dar. Prof. Dr. Nicole Arweiler stellte in Bonn aktuelle Erkenntnisse vor.
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22.04.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Adhäsivsysteme
Herkömmliche Methacrylatadhäsive reichen bei Filtek Silorane ® (3M Espe) nicht aus, um einen suffizienten Verbund zu erzielen: Aufgrund der deutlich anderen Matrixchemie unterscheidet sich der Adhäsionsmechanismus der stark hydrophoben Silorane von dem der konventionellen Methacrylate. Doch eine Kombination aus zwei Bondern zeigte in einer Untersuchung der Universität Regensburg gute Resultate.
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22.04.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Kinderzahnheilkunde
Brasilianische Zahnmediziner verglichen nach 24-Monaten die Ergebnisse von partieller und totaler Kariesentfernung bei tiefen Läsionen in Milchmolaren. Klinisch und radiographisch waren die Erfolgsraten gleich hoch. Doch die partielle Kariesentfernung hat Vorteile, schreiben Franzon et al.
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22.04.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Problemkeime
Das Bakterium Enterococcus faecalis ist häufig in infizierten Wurzelkanälen zu finden. Wissenschaftler der Ondokuz Mayıs University in Samsun (Türkei) untersuchten im Rahmen einer Studie die Wirksamkeit von vier Techniken zur Reduktion dieser Bakterien in gekrümmten Wurzelkanälen.
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22.04.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Wurzelkanalbehandlung
Die Ergebnisse einer Studie an der Universität Ankara zeigen, dass verschiedene Konzentrationen von Octenidindihydrochlorid (Octenisept ® , Schülke & Mayr) im Wurzelkanal gegen Problemkeime so wirksam sind wie 5,25% NaOCl-Lösung. Die Studie bestätigt Ergebnisse einer Praxisstudie, die auf der Jahrestagung der DGZ und DGET 2013 in Marburg vorgestellt wurden.
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22.04.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Medikamentöse Einlagen
Eine Studie an der Universität Marburg zeigte, dass auch medikamentöse Einlagen in der Darreichungsform als Guttaperchastift einen signifikanten Einfluss auf das Abdichtungsvermögen einer Wurzelkanalfüllung haben können. CHX hatte generell einen positiven Einfluss. Nur die Einlage mit Ca(OH) 2 -haltigen Stiften vor der Füllung mit AH Plus ® ist kritisch zu sehen.
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22.04.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Einige Autoren schreiben, dass Mikrobewegungen geringer als 50 µm die Einheilung schraubenförmiger Implantate mit rauen Oberflächen nicht negativ beeinflussen. Andere Autoren bewerteten eine Belastung, die Mikrobewegungen unterhalb von 50 µm verursacht, sogar als positiv für die Implantatstabilität. Für die Sofortbelastung wäre demnach eine Stabilität erforderlich, die Mikrobewegungen zwar begrenzt, aber Auslenkungen von maximal 50 µm zulässt.
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22.04.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Fremdkörperreaktionen
Die periprothetische Osteolyse durch Abriebpartikel rund um eine im Knochen verankerte Totalendoprothese bereitet Orthopäden und Unfallchirurgen Probleme. Der Abrieb von Last- und Haftflächen kann Fremdkörperreaktionen auslösen, die zum Knochenabbau in der Prothesenregion führen. Gibt es solche Reaktionen auch bei den oralen Implantaten?
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