12.10.2010 · Fachbeitrag aus ZP · Steuergestaltung
Immobilienbesitzer können Steuern sparen, wenn sie ihre Immobilie verbilligt an Angehörige wie Kinder, Enkelkinder oder Eltern vermieten - vorausgesetzt, die Immobilie wird nicht selbst benötigt, der Immobilienbesitzer erzielt ein hohes Einkommen und ist nicht auf die tatsächlich realisierbaren Erlöse aus der Vermietung des Immobilienbesitzes angewiesen. In der letzten Ausgabe haben wir die Grundlagen und Voraussetzungen dieses Modells erläutert. Dieser Beitrag zeigt auf, was Sie bei der ...
> lesen
12.10.2010 · Fachbeitrag aus ZP · Praxisentwicklung
Im Rahmen unserer Beitragsserie zur Betrachtung einzelner Tätigkeitsschwerpunkte aus betriebswirtschaftlicher Sicht befassen wir uns diesmal mit der Kinderzahnheilkunde.
> lesen
12.10.2010 · Fachbeitrag aus ZP · Steueränderungen
Gesetzliche Zinsen, die das Finanzamt aufgrund von Einkommensteuererstattungen an den Steuerpflichtigen zahlt, unterliegen nicht der Einkommensteuer. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 15. Juni 2010 (Az: VIII R 33/07) entschieden und damit seine bisherige Rechtsprechung teilweise geändert.
> lesen
12.10.2010 · Fachbeitrag aus ZP · Arzt und Berufsrecht
Erhält ein Zahnarzt Rückvergütungen von Lieferanten („Kick-Backs“) - hier insgesamt 31.000 Euro in mehr als zwei Jahren - und wird er deshalb wegen Abrechnungsbetrugs verurteilt, kann dies mit einem Ruhen der Zulassung für zwei Jahre sanktioniert werden. Dies hat das Landessozialgericht Hamburg mit Urteil vom 17. März 2010 (Az: L 2 KA 37/07, Abruf-Nr. 103250) entschieden. Nach Ansicht des Gerichts stellt ein vorsätzlicher Abrechnungsbetrug die Eignung zur Teilnahme an der ...
> lesen
12.10.2010 · Fachbeitrag aus ZP · Mietrecht
Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hat mit Urteil vom 20. Juli 2010 (Az: 5 U 1286/09) zur Reichweite einer Konkurrenzschutzklausel in einem Praxismietvertrag Stellung genommen und festgestellt, dass ein Verstoß seitens des Vermieters gegen die Klausel nicht zu einem entschädigungspflichtigen Mangel der Mietsache führt.
> lesen
12.10.2010 · Fachbeitrag aus ZP · Familienrecht
Die finanziellen Folgen nach Scheitern einer Ehe können beträchtlich sein, denn: „Das Maß des Unterhalts bestimmt sich nach den ehelichen Lebensverhältnissen“ heißt es in § 1578 Abs. 1 S. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Aber was ist darunter zu verstehen und ist dieser Bedarf grenzenlos zu decken? In einigen aktuellen Entscheidungen haben sich Gerichte mit diesen Fragen und dabei insbesondere mit der sogenannten „Sättigungsgrenze“ befasst.
> lesen
12.10.2010 · Fachbeitrag aus ZP · Medizinprodukterecht
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) für das Land Nordrhein-Westfalen hat die Zulassung der Berufung einer zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts zurückgewiesen, die sich vergeblich gegen die Anordnung wehrte, Medizinprodukte der Klasse „kritisch B” ausschließlich maschinell thermisch zu reinigen und zu desinfizieren (Beschluss vom 29.09.2010, Az:13 A 2422/09).
> lesen
12.10.2010 · Fachbeitrag aus ZP · Arzt- und Berufsrecht
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 18. März 2010 (Az: I ZR 172/08) die Revision einer kieferorthopädischen Gemeinschaftspraxis gegen eine Zahnärztin zurückgewiesen, der untersagt werden sollte, sich „Master of Science Kieferorthopädie* “ zu nennen. Damit hat der BGH einen Schlussstrich unter einen erbitterten Streit über die Berechtigung zur Führung dieser Gebietsbezeichnung in der Öffentlichkeit gezogen.
> lesen
10.09.2010 · Fachbeitrag aus ZP · QM-praxisnah - Modul 11
Wie wichtig Prozesse und ihre möglichst exakte Beschreibung sind, haben Sie im Verlauf dieser Serie bereits erfahren. Die Prozessqualität zählt neben der Strukturqualität und der Ergebnisqualität zu den drei wichtigen Säulen des zahnärztlichen Qualitätsmanagements. Überall dort, wo sich Prozesse überschneiden oder ergänzen, entstehen Transferpunkte: die so genannten Schnittstellen. Dieses Modul erläutert, wie Sie hier richtig „managen“.
> lesen
10.09.2010 · Fachbeitrag aus ZP · Praxisentwicklung
Wenn die eigenen Kinder in Ihrer Praxis jobben, freut sich der Nachwuchs über das Geld und Sie können den gezahlten Lohn als Betriebsausgabe steuerlich geltend machen. Doch Vorsicht! Bei der Beschäftigung von Minderjährigen müssen Sie die Vorschriften des Jugendschutzgesetzes beachten!
> lesen