01.03.2023 · Nachricht aus VK · Kfz-Versicherung
Bei einer Pflichtverletzung des VN kann der VR berechtigt sein, seine Leistung angemessen zu kürzen. Die Frage der Angemessenheit beantwortet sich je nach dem Einzelfall. Das OLG Saarbrücken hat deutlich gemacht, dass die Kürzung auf Null erfolgen kann.
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01.03.2023 · Nachricht aus VK · Lebensversicherung
Für eine auf die Feststellung der Wirksamkeit eines Widerspruchs gegen einen Lebensversicherungsvertrag und Feststellung der daraus resultierenden Pflicht zur Herausgabe der empfangenen Leistungen und gezogenen Nutzungen gerichteten Feststellungsklage fehlt das Feststellungsinteresse.
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01.03.2023 · Nachricht aus VK · Lebensversicherung
Ergeben sich die für eine Bezifferung des Herausgabeanspruchs erforderlichen Positionen bereits aus Mitteilungen des VR, besteht kein weitergehender Auskunftsanspruch des VN.
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01.03.2023 · Fachbeitrag aus VK · Rücktrittsrecht
Beharrt der VN auch nach zutreffender Erläuterung der seit 1.1.08 geltenden Rechtslage weiterhin auf der Wirksamkeit des von ihm erklärten „Widerspruchs“ nach § 5a VVG a. F. und einer Rückabwicklung nach bereicherungsrechtlichen Grundsätzen, kann diese Erklärung im nachfolgenden Rechtsstreit nicht als Widerruf nach §§ 8, 152 VVG behandelt werden.
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01.03.2023 · Fachbeitrag aus VK · Steuerrecht
Bei bestimmten Versicherungen sind die Prämien als Werbungskosten abziehbar. Die Absetzbarkeit reduziert die effektiv aufzubringende Prämie des VN. VK erläutert, welche Versicherungen begünstigt sind.
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01.03.2023 · Fachbeitrag aus VK · Unfallversicherung
Nach Ablauf der Erstbemessungsfrist ist eine auf Feststellung der Pflicht zur Erbringung der Invaliditätsleistung gerichtete Feststellungsklage regelmäßig unzulässig. Hierauf wies das OLG Frankfurt a. M. hin.
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01.03.2023 · Fachbeitrag aus VK · Kfz-Kaskoversicherung
Die Kfz-VR versuchen auf verschiedene Weisen ihre Kosten gering zu
halten. Aus diesem Problemkreis stammt die folgende Leserfrage:
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24.02.2023 · Fachbeitrag aus VK · Unfallversicherung
Nach den Allgemeinen Bedingungen der Unfallversicherung (AUB 2008) sind krankhafte Störungen infolge psychischer Reaktionen vom Versicherungsschutz ausgenommen, auch wenn sie durch den Unfall verursacht wurden. Für diesen Leistungsausschluss ist es unerheblich, ob sich die psychischen Reaktionen als medizinisch nicht nachvollziehbare Fehlverarbeitung darstellen. So entschied es das OLG Frankfurt a. M.
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20.02.2023 · Nachricht aus VK · Lebensversicherung
Eine Widerspruchsbelehrung zu einem Lebensversicherungsvertrag ist nicht deshalb unwirksam, weil sie den Beginn der Widerspruchsfrist an den Erhalt der Versicherungsurkunde anknüpft und nicht den Versicherungsschein, die Versicherungsbedingungen und die maßgeblichen Verbraucherinformationen namentlich aufzählt.
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15.02.2023 · Fachbeitrag aus VK · Verjährung
Versicherungsrechtliche Fälle ziehen sich auch im vorgerichtlichen
Bereich oft lange hin. Wie wichtig es ist, dabei Verjährung und Hemmung im Auge zu behalten, zeigt eine aktuelle Entscheidung des LG Rottweil.
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